Stress und Sucht in Familien

Drei hervorragende Fachmänner leiten dieses Seminar: Peter Dold, ein alter Fuchs, dem man nichts vormachen kann mit Hans-Ulrich Stoller und Franjo Vugdelija

Äusseres und inneres tragendes Netz ist ein Lebensgefühl der Sicherheit und Souveränität – und das ist das stärkste Mittel gegen die Sucht.

Im Seminar werden viele gute Beispiele erläutert, ebenso wird  ein gutes Übungsfeld geboten, um lernen zu können mit dieser Thematik umzugehen und entsprechende beraterische Interventionen zu starten.

Sehr zu empfehlen – ein Thema, das nicht nur eine Familie ruinieren kann!

Christina Casanova

Stimme aus dem Seminar Gesprächsfuehrung

Heidi Herger aus Luzern nahm am Seminar teil – ich befragte sie danach:

Was war deine Motivation um genau an diesemSeminar teilzunehmen?

Ich bin in der Ausbildung zur psychologischen Beraterin für Paare. Mir fehlt die Sattelfestigkeit und Technik einer guten Gesprächsführung. Aus diesem Grunde habe ich mich für dieses Seminar entschieden.

Konntest du vom Seminar pofitieren, hast du das erhalten, wonach du gesucht hast?

Ich konnte sehr gut profitieren. Der Inhalt des Seminars war äusserst praktisch aufgebaut, wir arbeiteten mit Video. Die Technik der Gesprächsführung nach Rogers wurde mir gut vemittelt und ich hatte genügend Zeit es einzuüben. Mir wurde während des Seminars die Gelegenheit geboten, mich zu reflektieren, korrigieren und die Technik gut einzuüben. Die Seminarleiter sind alte Füchse, die haut nicht mehr so schnell etwas vom Sockel. Sie sind kompetent und suverän.

Bist du jetzt sicherer inbezug auf die Gesprächsführung?

Ich bin bewusster aus dem Seminar gegangen. Und ich bin froh, jetzt so richtig gut das Gelernte weiter zu üben. In unserer Peer Gruppre habe ich sicher gute Gelegenheiten dazu.

Empfiehlst du  das Seminar weiter?

Sicher, es sollte sogar zu einem Pflichtseminar im Hause werden. Ein must have für das psychologische Arbeiten.

Last but not least, bist du im Allgemeinen mit dem Institut zufrieden?

Ja, da bin ich. Das Haus empfinde ich als belebt und offen für uns Studierende.

Danke, Heidi Herger!

Eure Casanova

Traum Seminar

Und auf meine Frage: Weshalb sollte jemand in dein Traum Seminar kommen?

Sagt der Psychologe Bruno Schmalzried:

“…weil es ein spannendes Seminar ist, in dem wir lernen und üben können, die kraftvollen Botschaften der Träume zu verstehen und ihr schöpferisches Potential als Ressource zu nutzen.
Träume unterstützen unseren Entwicklungsprozess bei Veränderungen und anstehenden Entscheidungen und können uns helfen bei der Bewältigung von Krisen. Aus diesem Grund profitieren die TeilnehmerInnen für sich persönlich, wie auch im Bezug auf ihre therapeutischen Arbeit.”
“Vertraut euren Träumen – in ihnen liegt das Tor zur Wirklichkeit”    (Khalil Gibran)

Okay Wunderbar gesagt Bruno – ich freue mich nach deinem Seminar die Rückmeldung einer Kursteilnehmerin oder eines Kursteilnehmers hier zu plazieren:

Christina Casanova

Stimme im Treppenhaus

Ich habe mich mit Lorenz Neukom aus Bern übers IKP und Yvonne Maurer unterhalten:

Eine dynamische Frau, sagt er, die mir als allgemein praktizierender Arzt Mut gemacht hat, die humanistische Gesprächsführung in den Praxisalltag zu integrieren. Wenn sich ein Mediziner über die Psyche erkundigt, schauen die Patienten ein wenig rätselhaft drein. Die richtigen Worte zu finden, ist ein Geschick der psychologischen Gesprächsführung!

Nun ja, eine Frau, die vor 30 Jahren die IKP Psychotherapie Methode zu entwickeln beginnt und vor  fünf Jahren die ganzheitliche christliche Beratung, christian coaching entwickelt, ist eben nicht zu bremsen:

Christina Casanova

Theoretische Ansätze und Anwendung in der Praxis

Ich habe die Kursleiterin, Marie-Helene Nussbaum gefragt, weshalb sollte jemand dein Seminar Theoretische Ansätze und Anwendung in der Praxis, 11. – 12. Februar buchen?

Ihre Antwort:  Die Teilnehmer erfahren  eine Menge  zur Indikation, Kontraindikation, zur Anwendung der IKP Theorien sowie entsprechende  Modelle. Teilweise üben die Teilnehmer  die Anwedung in praxisnahen Situationen.

Okay,  kurz um: Das Seminar ist für alle hilfreich, die sich in der zukünftigen oder gegenwärtigen Praxistätigkeit üben oder beweisen wollen. Ein praktisch, übungsreiches Seminar!

Christina Casanova

Studentenstimme aus dem Institut

Ein grosses, hohes Haus an bester Züricher Lage – so präsentiert sich das Ausbildungsinstitut. Öffnet man die Türe und steigt im Treppenhaus hoch, so staunt man über die Studierenden, die einem entgegen kommen. Ich habe eine Studierende während einer Pause interviewt.

Wie kommt es, dass Sie hier eine Ausbildung zur psychologischen Beraterin machen?

Da für mich nebst Familie ein Studium nicht in Frage kommt, habe ich mich in den Ausbildungsgang am IKP zur psychologischen Beraterin eingeschrieben.

War das Ihre sogenannte zweite Wahl einer Ausbildung?

So möchte ich das nicht sagen, es war für die Möglichkeit. Ich bin zufrieden mit meiner Wahl. Die Ausbildungsmodule sind gut konzipiert und die Möglichkeiten zum Einüben und Verstehen von Theorie sind gut. Die Dozenten verstehen es, die Theorie verständlich zu vermitteln, dass man auch als Laieversteht.

Erhalten Sie in der Ausbildung genügend, fundiertes psychologisches Grundwissen?

Zu lesen und zu reflektieren ist Sache des Studierenden. In den Papers, die wir im Ausbildungslehrgang erhalten  wird viel und ausreichend Theorie vermittelt. Das Lesen bleibt an den Studierenden und das Diskutieren darüber muss auch in der Peer-Gruppe geschehen. In der Ausbildungsgruppe wird die Theorie vorgestellt, vermittelt und dann eingeübt, das wirkliche Lesen muss individuell geschehen.

Danke – so also ein Einblick in einen Ausbildungslehrgang am Institut für Körperzentrierte Psychotherapie:

Christina Casanova

Statements zum Seminar Kommunikation

Ich habe die Seminarleiterin und den Seminarleiter gefragt: Weshalb sollte man euer Seminar Kunst der Gesprächsführung buchen?

Die Psychotherapeutin Doris Grubenmann sagt:

Der Lerneffekt ist, dass der Teilnehmer lernt, seinen Fokus nicht nur auf das Oberflächliche in einer Kommunikation zu setzen, sondern vielmehr auf die Emotionen innerhalb einer Kommunikation zu hören. Das Unausgesprochene soll erfasst werden können.

Und Emanuel Haselbach ihr Seminarpartner sagt:

Du führst Gespräche, wirst durch sie geführt und bekommst sie auch oft vorgeführt. Die Sprache, und vor allem gute Gespräche sind ein Königsweg zum Gegenüber. Lerne diesen Zugang und du hast etwas für das ganze Leben.

DANKE  für eure Statements! Ich berichte wieder von euren 18 Stunden:

Christina Casanova

Februar Seminare am Ausbildungsinstitut IKP

Das IKP bietet viele, um nicht zu sagen eine menge  Seminare an. Allein im Februar werden folgende Seminare angeboten – informativ und spannend zum Erleben und Lernen:

4. – 5. Februar DIE KUNST DER GESPRÄCHSFÜHRUNG

Die Psychotherapeuten Doris Grubenmann und Emanuel Haselbach leiten dieses 18 Stunden Seminarprogramm. Beides sind Dozenten am Institut – wer die beiden kennt weiss: Die sind gut! Ihre Kommunikationsseminare sind immer ausgebucht, ein runner, ein must have für angehende psychologische Berater, Psychotherapeuten, Psychiater und allg. Praktizierende.

11. – 12. Februar THEORETISCHE ANSÄTZE UND ANWENDUNG IN DER PRAXIS

Marie-Helen Nussbaum, Dozentin am IKP, leitet dieses Seminar. Der Seminartitel mag trocken rüberkommen, der Seminarinhalt nicht! Marie-Helen Nussbaum weiss, um die Kunst der IKP Methode in den psychologisch/psychotherapeutischen Sitzungen einzuweben. Darin ist sie eine Meisterin.

11. – 12. Februar INDIVIDUELLE PERSÖNLICHKEITSENTWICKLUNG DURCH BEWEGUNGSERFAHRUNG

Karin Bütikofer und Doris Baumeler leiten gemeinsam dieses bewegungsvolle Seminar. Die beiden bilden ein gutes, fachspezifisches Team. Lasst euch überraschen – in diesen Stunden sitzt ihr und schwitzt ihr

18. – 19. Februar TRAUMSEMINAR – ERINNERN UND AUFARBEITEN VON TRÄUMEN

Bruno Schmalzried hat die Leitung. Ihr könnt gespannt sein, was eure Träume euch alles mitteilen wollt.

18. – 19. Februar BERATERKOMPETENZ / SELBSTÄNDIGKEIT

Gabi Rüttimann und Christina Casanova, Dozentinnen am IKP, zeigen anhand vieler Beispiele, wie sich euer Weg in die eigene Praxis erarbeiten lässt. Beides sind absolute Fachfrauen auf ihrem Gebiet – ein Seminar mit Ernst und Witz als Mutmacher zur Selbständigkeit.

25. – 26. Februar 2011 CHINESISCHE BEWEGUNGSLEHRE SELBSTHEILUNGSKRÄFTE WECKEN

Gertrud Knecht leitet dieses lehrreiche Seminar. Sie ist eine erprobte Fachfrau auf diesem Gebiet. Wollt ihr zur Mitte finden und daran bleiben, so bucht dieses Seminar.

Also, wer nicht bereits im Februar ausgebucht ist und lieber zu Hause, als auf der Skipiste sich entwickelt, der muss eines dieser Seminare für sich sichern:

Christina Casanova