Sex – Lust – Frust

Nachdem dieses Seminar im März abgesagt wurde (Teilnehmerzahl zu gering) mache ich mir eigene Gedanken dazu:

„Ach ich hätte schon wieder gerne Sex“, sagt Mann oder Frau, doch sie haben keinen! So sitzen sie vor dem Therapeuten und sind fassungslos, schütteln den Kopf und sehen einander mit grossen Augen an.

Sexuelle Lustlosigkeit ist das häufigste Problem, mit dem Paare in eine Sexualtherapie kommen. Dies ist zum Beispiel verbunden mit einem scheinbaren Mangel an sexuellen Fantasien. Doch oft ist die Lust nur eingeschlafen und kann aufgeweckt werden. Dieses Aufwecken hat schnell die Befürchtung, dass : Ich kann meinem Partner/meiner Partnerin nicht alles zumuten, was sich in meinen Fantasien tut.  Aber die Fantasien folgen nicht immer dieser Erwartung! Sie können Hinweise auf ungelebte Wünsche sein, auf heimliche Sehnsüchte, auf all das, was die Sexualität inspiriert und belebt.

Lernen wir unsere Wünsche zur Sprache zu bringen, gewinnen wir eine Angstüberwindung und Freiheit unsere Fantasien auszusprechen. Eines der Geheimnisse, wie Sex lustvoll bleibt und der Frust nicht am Bettrand nagt…

Nun ja, das Seminar musste abgesagt werden…

Christina Casanova

Stimme aus dem Burnout Seminar

Am 4. – 5. März fand das Seminar Burnout – regenerieren, delegieren und Grenzen kennen lernen, statt. Ich wäre auch gern dabei gewesen – Burnout liegt in aller Munde und leider auch in manchen Körpern. Also habe ich mich mit, Pamela Löhrer, einer Teilnehmerin darüber unterhalten.

Du hast dich für das Seminar Burnout angemeldet, weshalb?

Hauptsächlich deshalb, weil es ein akutelles Thema ist. Ich wollte genau erfahren, was man darunter versteht, insbesondere interessierte es mich, welches die Unterschiede zwischen Burnout und reaktiver Depression sind. Ich fragte mich zudem, ob eine überlastete Mutter auch unter einem Burnout leiden kann.

 Bist du gestärkt an Theorie, Wissen und Können aus dem Seminar nach Hause gegangen?
 

Ja, das bin ich. Das Seminar war sehr umfangreich und kompetent geleitet von Frau Dr. Claudia Böttcher. Sie ist Psychiaterin in der Klinik Beverin. Ihr Wissen und ihre Erfahrung hat sie uns sehr gut vermittelt.

Erkennst du die sogenannten Vorboten eines Burnouts?

Ja, jetzt nach dem Seminar erkenne ich diese Symptome. Wichtig ist dabei zu wissen, dass es sich beim Burnout ausschliesslich um eine arbeitsbezogene Diagnose handelt.
Symptome sind zum Beispiel: Sozialer Rückzug, Zynismus und Aggression aber auch Leistungsminderung und mechanisches Funktionieren. Zudem wird die Arbeit in die Freizeit ausgedehnt.

 
Würdest du sofort Massnahmen ergreifen, wenn sich bei dir solche Vorboten melden?

Ja das würde ich. Ich würde mir bewusst Zeit für mich nehmen, versuchen, mich auf das Wesentliche zu konzentrieren, delegieren und auch mal Nein sagen.

 
Wie lernt man, auf solche Vorboten zu hören?
 

Das ist individuell verschieden. Ein achtsamer Umgang mit sich selbst ist sicher sehr wichtig.
 

Burnout ist schon fast ein Modetrend. Wie erkennt man einen sogenannt ‘echten’?

An typischen Symptomen und der Arbeitsbezogenheit.

 

 

Danke für dein Interview! Pamela Löhrer ist in Ausbildung Paar-und Familientherapie:
Christina Casanova

Burnout Seminar

Das Echo des Burnout Seminars vom 4. – 5. März war sehr gut – also habe ich mich mit der Seminarleiterin, Frau Dr. Claudia Böttcher, Psychiaterin direkt darüber unterhalten.
Ich ging der Frage nach, wie sie die Diagnose Burnout vom Burnout als Modewort abgrenzt/erkennt:

Sie sagt:

Burnout und Depression trenne ich nicht scharf – es sind fliessende Übergänge. Burnout ist eng mit der Arbeitstätigkeit verbunden, aber ich gebe auch die Diagnose Burnout bei z.B. Angehörigen, die ihre erkrankten Ehemänner oder Frauen pflegen und sich dabei erschöpfen. .

Wichtige Unterscheidungspunkte vom Krankheitsbild Burnout zum Modewort sind für mich die “Wesenveränderung” vom engagierten hoch motivierten Mitarbeiter, der dann resigniert, sich zurückzieht und aggressiv, ablehnend, zynisch, sarkastisch wird. Um auszubrennen muss ein Mensch vorher Feuer und Flamme für eine Sache gewesen sein – dies hilft mir immer in der Unterscheidung

Danke für deine Erläuterung!

Christina Casanova

Gestalttherapie

Antonio Bettinaglio ist Gestalttherapeut, tätig in eigener Praxis in Meilen. Nebst seiner Praxistätigkeit arbeitet er am IKP. Ich habe mich mit ihm über sein Angebot Gestalttherapie am IKP unterhalten.

Er sagt, in meinem Seminar Grundlagen zur Gestalttherapie vermittle ich folgendes:

Gestalttherapie ist eines der grundlegenden humanistischen Behandlungsverfahren zur Behandlung von psychosomatischen Störungen und seelischer Konflikte. Sie lässt sich kennzeichnen durch Stichworte wie, Gewahrsamkeit im Hier & Jetzt, Kreativität, Kontaktfähigkeit, Spontaneität, also die Essenz menschlichen Leben.

Folgender Leitsatz fasst die Gestalttherapie zusammen: Leben ist, was stattfindet, während man sich gerade andere Pläne macht.

    Weil der Mensch als Organismus verstanden wird, der im Austausch mit der Umwelt sein Leben lebt, werden psychische Störungen als Kontaktstörungen in diesem Austausch aufgefasst. Dabei wird psychisches und physisches gleichrangig betrachtet: Das heisst für den Therapieprozess, dass dem körperlichen Ausdruck (“Was sagt Dein wippender Fuss”) die gleiche Aufmerksamkeit zukommt, wie geistig-verbalen (ellenlange Begründung, warum man nicht anders kann). Es handelt

sich somit um einen ganzheitlichen oder psycho-somatischen Ansatz

    Ihre Faszination liegt in der Unmittelbarkeit des therapeutischen Stils. Statt im Dort und Dann zu arbeiten, wie es Psychoanalyse in der Übertragungsneurose anstrebt, wird der Klient aufgefordert sein Erleben ins Hier & Jetzt, in die Gegenwart zu bringen.

Gestaltherapie bietet effektive und verblüffend einfache Instrumente / Mittel an,  Blockaden wieder zu lösen und die frei gewordenen Energie wieder andersweitig zu verwenden. Die TeilnehmerInnen können diesen Effekt schon in kleinen Experimenten “am eigenen Leib” erleben”.

Auf die Frage, wie Körperzentrierte Psychotherapie und Gestalttherapie als Methoden miteinander verwandt sind, sagt er:

Die Körperzentrierte Psychotherapie versteht sich als eine der Erweiterungen der Gestalttherapie. Die Psychiaterin, Frau Dr. Y. Mauerer, hat den ganzheitlichen Gedanken aufgegriffen und um zwei wesentliche Elemente bereichert: Das biologische Organismusmodell hat sie durch das “Anthropologische Würfelmodell” ersetzt und die Erfordernisse moderner Psychologie erweitert. In der praktischen Arbeit hat sie damit begonnen, den Körper in die Behandlung auch psychiatrischer Patienten einzubeziehen. Sie war damit so erfolgreich, dass sie diese Behandlungstechnik zur Grundlage des Verfahrens KZPT machte und die Therapieerfolge wissenschaftlich erforschte.

Das Hauptverdienst der Körperzentrierten Psychotherapie nach Dr. Y. Mauerer besteht darin, dass diagnostische Repertoire der Gestalttherapie um einen reichen Schatz an Körperinterventionen erweitert zu haben. Im “Interkorporellen Dialog” z.B. wird mit zwei Körperhaltungen experimentiert, welche die “beiden Seelen in der Brust” darstellen können.

Danke, Antonio Bettinaglio für das informative Gespräch:

 Christina Casanova

Seminar Stress und Sucht in Familien

Das ausgeschriebene Seminar von Peter Dold,  Hans-Ulrich Stoller und Franjo Vugdelija Stress und Sucht in Familien konnte leider nicht durchgeführt werden. Nicht desto trotz habe ich mich mit Brigitte Anderegg, einer angemeldeten Teilnehmerin, darüber unterhalten:

Du hast dich für dieses Seminar angemeldet. Was war deine Motivation?

Ich bin Studentin im Nachdiplomstudium, dieses Seminar brauche ich für die Ausbildung Paar-und Familientherapie.

Hast du die Referenten gekannt?

Ja, Peter Dold, er ist ein kompetenter Fachmann in Familienfragen. Umso enttäuschter bin ich, dass das Seminar nicht durchgeführt wurde… Ich hätte sicher zusätzliche Instrumente für meine Beraterkompetenz getankt. Schade also! Es haben sich zuwenig Teilnehmer für das Seminar angemeldet, deshalb wurde es auf nächstes Jahr gelegt. Ich aber bleibe am Thema, ich möchte mehr Information und Technik für diese problematische Thematik erhalten.

Eine andere Teilnehmerin berichtet mir, dass sie sich aus persönlichen Beweggründen an dieses Seminar angemeldet hat.

Es ist schade, dass es nicht stattgefunden hat. Ich habe mir erhofft, mehr Hintergrundinformation zu diesem Thema zu erhalten.

 

Danke für Euer Gespräch!

Brigitte Anderegg ist im Diplomjahr psychologische Beratung IKP.

Christina Casanova

 

 

 

 

 

 

Stimme aus dem Tai-Chi Seminar

Ich habe mich mit Frau Beatrice Huser nach dem Tai-Chi Seminar unterhalten.

Frau Huser, wie lehrreich war das Seminar für Sie?

Sehr! Ich habe im letzten Sommer meine Ausbildung zur psychologischen Beraterin IKP abgeschlossen und war auf der Suche nach neuen Inputs für meine Praxisarbeit. Ins Seminar bin ich mit Unwissen eingestiegen. Nach dem Seminar kann ich sagen, dass ich den Thai-Chi Ablauf kenne. Die Seminarleiterin hat ihn uns sehr gut vermittelt.

Das heisst, Sie haben Instrumente für Ihre Praxisarbeit erhalten?

Ja, das war meine Motivation. Ich erhoffte mir, im Seminar etwas Neues kennenzulernen.

Jedoch muss ich sagen, dass die acht Bewegungsabläufe für mich nicht möglich sind in meiner Praxisarbeit anzuwenden. Was ich hingegen in meine Arbeit einfliessen lasse, sind die Lockerungsübungen, die uns Gerry gezeigt hat sowie einzelne Thai-Chi Übungen.

Was kann ein Klient dadurch erleben?

Durch solche Übungen kann Entspannung, Lockerung und Zentrierung erlebt werden.

Wenn Sie auf Ihre Ausbildung zur körperzentrierten Beraterin zurückschauen, können Sie in Ihrer Klientenarbeit die IKP Methode anwenden?

Oh ja, das ist mein Handwerk! Ich bin eine IKP Beraterin, wenn man das so salop sagen darf.

Beatrice Huser, Körperzentrierte Beratung. Abschluss im Sommer 2010, arbeitet zur Zeit in Delegation und mit eigenen Klienten.

Danke für das Gespräch:

Christina Casanova

Ganzheitliches Lösen körperlicher Verspannungen

 Nach dem Seminar hat mir die Seminarleiterin, Frau Barbara Lemberger folgendes mitgeteilt:

 Ziel des Seminars war zu lernen, wie Verspannungen und Blockaden in Gelenken und Muskulatur, unter Einbezug der Meridiane, gelöst werden können sowie Hintergründe zu erforschen, die zu Blockaden geführt haben könnten.

Ich bin auf folgende Fragen der Teilnehmer eingegangen:

Was sind Blockaden und Verspannungen?

Blockierte Fluchtregungen, Kampfimpulse, Widerstände, etc.

Wozu könnten Blockaden gut sein?

Schutzmechanismus, Grenzen aufzeigen, Bewusstwerdung

 Grundsätzliche Fragen zu den Symptomen:

  • Woran hindern sie mich?
  • Wozu zwingen sie mich?
  • Wann, in welcher Lebenssituation sind sie entstanden? Was haben sie eventuell mit meinem Lebensskript zu tun?
  • Kamen sie plötzlich oder langsam schleichend?
  • Welche Gedanken und Gefühle beschäftigten mich zu diesem Zeitpunkt?

 In diesem Seminar arbeiteten wir Symptom- und Themenorientiert mit folgenden Instrumenten:

  • ·         Meridiane ausstreichen
  • ·         Massage und Atemgriffe
  • ·         Lösen der Gelenke
  • ·         Körperübungen
  • ·         Psychische Entsprechungen
  • ·         Thymograpie

Mögliche Fragen, die hilfreich sein könnten:

  • Worüber zerbreche ich mir den Kopf?
    • Kann ich das Leben wie es ist akzeptieren oder soll es sich nach meinem Kopf richten?
    • Will ich mit dem Kopf durch die Wand und kompromisslos meinen Willen durchsetzen?
    • In welchem Mass stehen mir meine Vorstellungen wie etwas sein sollte im Weg?  

 

Feedbacks der Studenten zum Seminar:

–       Thymograpie, sehr wertvolles Werkzeug zur Bewusstwerdung

–       Viele neue effiziente Ateminterventionen kennengelernt

–       Neue Behandlungsmöglichkeiten

 Lieben Dank für diesen Beitrag:

Christina Casanova

Gespräch mit Dr. Yvonne Maurer

In einem Gespräch mit Frau Dr. Yvonne Maurer fragte ich Sie:

Sie sind bekannt als unaufhaltsame Psychiaterin in der Psychologieszene. Jagt Ihnen der augenblickliche Esoterikmarkt, der weniger mit Psychologie als mit Trivial-Psychologie zu tun hat keinen Schrecken ein?
Nein, denn wenn Sie sich diesen neuen Marktteil anschauen, so wird eben gerade nichts Neues geboten! Die Psychotherapie Methode IKP kennt und lehrt schon seit mehreren Jahren die Verbindung zwischen Körper, Psyche/Geist und Beziehungen. So gesehen sagt die Esoterik nichts weltbewegend Neues. Für Gefährlich halte ich bloss, wenn Menschen Entscheidungen auf Grund von Karten treffen, an Stelle von persönlich verantwortbaren allseitig durchdachten und gefühlsmässig als stimmig empfundenen Entscheidungen.

Sie können also gelassen dieser Entwicklung ‘alles hat einen Sinnzusammenhang’ zusehen?
Zusehen war nie meine Stärke und wird es auch nicht! Die IKP Methode lehrt Sinnzusammenhänge nicht bloss aus Einzelelementen zu konstruieren, sondern im Gesamtzusammenhang.

Sie zeigen mit Ihrer Methode nicht nur eine Psychotherapiemethode sondern auch eine psychologische Beratermethode. Wo liegen für Sie die Unterschiede?
Psychotherapie heisst, wie es bereits das Wort ‘Therapie’ sagt, Heilen. Heilen ist nur möglich wo etwas krank ist. Beratung hingegen ist mehr als eine Begleitung, das Sehen einer anderen Perspektive, das Austauschen von Möglichkeiten bezüglich Alltäglichem oder Lebensausrichtung überhaupt zu verstehen.

Was heisst für Sie die Methode IKP ist nachhaltig?
Ach ja, heute muss alles „nachhaltig“ sein, aber was bedeutet dies im Zusammenhang mit Psychotherapie oder psychologischer Beratung?

Ich meine, dass die Klienten und KlientInnen für unsere kompliziert gewordene Welt einen Ordnungsraster erhalten, der ihnen lebenslänglich hilft, die moderne Komplexität des Lebens zu vereinfachen.

Lieben Dank für das Gespräch:

Christina Casanova

Stimme aus dem Traumseminar

Nach dem Traumseminar mit Bruno Schmalzried habe ich mich mit einer Teilnehmerin unterhalten:

Das Seminar war letztes Wochenende. Welche Sequenzen sind nachhaltig?

Nachhaltig ist für mich, dass alles was im Unterbewussten lebt, bewusst gemacht werden kann. Dies war eine emotionale Erkenntnis für mich.

Wurde eine Methode besonders gut vermittelt, eingeübt?

Ja, die Traumintegration von Frau Dr. Yvonne Maurer.  Diese Methode, die auch als Ressource in einer Beratung anzuwenden ist, hat mich sehr angesprochen. Ich bin seit 2009 in der Paar-und Familienausbildung im Institut, habe also bereits einen guten Rucksack an Methoden und Übungen gesammelt. Ich werde die Traumintegration Methode natürlich weiter in der Peergruppe einüben.

Dank diesem Seminar habe ich zusätzliche Instrumente für meine psychologischen Beratungssitzungen erhalten. Ich war froh, hat uns Bruno die Theorie detailliert aufgezeigt. Ich hatte auch genügend Zeit, das Neue einzuüben in Triaden.

Wie zufrieden bist du allgemein mit deiner Ausbildung?

Ich habe mir durch all die Ausbildungsstunden, die jetzt immer mehr zu Trainingsstunden werden, einen guten Handwerkskasten angeeignet, so dass ich jetzt auf dem Sprungbrett zur Praxis bin.

Hab liebem Dank für das Interview Carmen Herrmann:

Christina Casanova

Beraterkompetenz

Ein Berater kann Gold wert sein! Das Seminar des letzten Wochenendes Beraterkompetenz vermittelte vier Handlungsleitende Prinzipien dazu:

1- Echtheit /Selbstkongruenz

2- Akzeptanz / Wertschätzung

3- Einfühlendes Verstehen / Empathie

4- Freiwilligkeit / Partnerschaft

Beratung verweist in einem solchen diffusen Begrisffsverständnis zunächst auf einen Typus kommunikativen Handelns, dessen Gemeinsamkeit darin besteht, dass innerhalb einer Situation, in der das thematisch relevante Wissen asymmetrisch verteilt ist, Informationen, Ratschläge, Deutungen und Empfehlungen weitergegeben werden, wobei davon ausgegangen wird, dass die Informations- und Wissensaneignung durch den Laien zur Verbessung seiner Problembewältigung beiträgt.

Ein lehrreiches Seminar für Leute, die sich innerhalb der psychologischen Beratungszene behaupten wollen – erfolgreich!

 

Christina Casanova