Neue Weiterbildung: Stressberatung & Stressmanagement IKP

Stress. Mich nicht.

Schwierige Situationen in Familie und Beruf können Dauerstress auslösen und am Ende in einer Depression oder im Burnout enden. Der Zertifikatslehrgang «Stressberatung & Stressmanagement IKP» vermittelt in 5 Tagen das nötige Wissen und die Fähigkeit, mit dem eigenen Stress umzugehen und Stressbetroffene darin zu unterstützen, ihre Stressbelastungen in den Griff zu bekommen, sie zu reduzieren und Resilienz aufzubauen.

Die Broschüre zur Weiterbildung finden Sie hier.
Das Daten- und Kostenblatt finden Sie hier.
Hier können Sie sich online anmelden.

IKP-Symposium

Das 18. öffentliche IKP-Symposium vom 9. März 2019 war ein voller Erfolg: Von den 440 Teilnehmer(innen) beurteilten 61 % das Symposium mit der Note “Sehr gut” sowie 34 % mit der Note “Gut”. 5 % beurteilten das Symposium als genügend. Herzlichen Dank für die Rückmeldungen. Mit diesem Link gelangen Sie zur Fotogalerie.

News aus dem IKP Institut

Anfangs Juli 2018 wurde am IKP mit Erfolg ein Aufrechterhaltungs-Audit “eduQua” durchgeführt. Das Label eduQua ist ein Qualitätszertifikat für Weiterbildungsinstitutionen. Es bietet Konsumentinnen und Konsumenten im Sinne eines Qualitätslabels eine Garantie für die Gesamtqualität eines Bildungsinstituts. Das IKP ist weiterhin “eduQua”-zertifiziert.

Eure Christina Casanova

Das Institut Körperzentrierte Psychotherapie IKP hat zur Jahresversammlung eingeladen

Fallen die Worte „Weihnachten” oder “Vorweihnachtszeit“, denken viele Menschen oft an den damit einhergehenden, wenn auch nicht gewollten Stress. Oft wird dabei vergessen, worauf es in der besinnlichen Weihnachtszeit eigentlich ankommt. Das Das IKP Institut hat das Jahr gestern Abend Revue passieren und vor allem gemütlich ausklingen lassen!

Anstatt sich gestresst und frustriert Gedanken über das vermeintlich perfekte Geschenk zu machen, schreiben Sie lieber eine persönliche Karte und nehmen sich ein wenig Zeit, für ihre Loyalität und die erfolgreiche Zusammenarbeit Danke zu sagen!

 

Thomas Ingold, Geschäftsführer des Hauses IKP bedankt sich bei den Mitarbeitern und den Dozenten für ihren Einsatz während des Jahres 2017

Wie alle Jahre wieder: Die Haussitzung – Denken, Reden und neue Projekte aufgleisen

 

Eure: Christina Casanova

Berufspolitische Köpfe am IKP: Peter Eichenberger

Peter Eichenberger bietet ‘psychosoziale Beratung’ in Zürich an und ist Dozent am IKP.

Er leitet den ersten HFP-Lehrgang am IKP. Für die IKP AG  hat er konzeptionell das Lehrgangsmodul “Vorbereitung auf die Höhere Fachprüfung” entwickelt.

Der erste Lehrgang hat am 12. September mit zehn Studierenden begonnen und die Stimmung ist freudig gut. Diese Absolventen werden nächstes Jahr die ersten sein, die den neuen Berufstitel : PSYCHOSOZIALE BERATUNG nach Absolvierung einer Prüfung tragen dürfen.

Ich freue mich, ihn zu treffen und mich mit ihm zu unterhalten!

Peter Eichenberger http://beratung-am-bleicherweg.ch

Bald berichte ich euch über dieses Gespräch: Christina Casanova

 

Ganzheitliche Paar-und Familienberatung

Am 13./14. Mai leiteten die Dozenten Dr. Peter Dold und Erika Hürzeler das Seminar Ganzheitliche Paar-und Familienberatung. Ich habe mich anschliessend mit der Teilnehmerin Eveline Iten aus Unterägeri darüber unterhalten:

Was hat dir an diesem Seminar besonders gefallen?

Durch die vielen Übungen, die von Peter oder Erika vorgestellt wurden, und die wir in der Gruppe sofort einüben konnten, habe ich wirklich viel profitiert. So machte es für mich die Theorie dynamisch und sehr gut verständlich. Explizit durch verschiedene Rollenspiele, oder das Erlernen des Sokratischen Fragens hatte ich ein gutes Angebot und Möglichkeit das Vermittelte zu üben. Ich bin froh, reichlich Material im Seminar erhalten zu haben, das ich in meiner Peergruppe vertiefen und reflektieren werde.

Meine Erkenntnis nach dem Seminar ist, wie ich die anderen Menschen wahrnehme. Jetzt habe ich wie eine Art Zusatzfokus in meiner Präsenz auf die Mitmenschen – komisch, aber so erlebe ich es!

 

Danke fürs Interview Eveline Iten!

Christina Casanova

Gesprächsführung oder die Kunst ein Gespräch zu führen

Ein Gespräch befriedigend zu führen ist eine Kunst, da durch ein Gespräch eine Beziehung aufgebaut oder niedergedrückt werden kann. So lässt es sich fragen, wie es denn gelingt, eine wertschätzende Beziehung über ein Gespräch aufzubauen:

Hierfür stehen folgende Parameter:

Kongruenz/ Echtheit: Die Gesprächspartner mit ihren Gefühlen, Stärken und Schwächen im Gespräch erkennbar sind und sie sich nicht hinter einer professionellen Fassade verstecken.

Akzeptanz/Aufmerksamkeit: Jeder den andern Gesprächspartner in seinem ‘So-sein’ akzeptiert und ihm positiv zugewandt ist. Dazu gehört auch das Interesse an der Meinung des andern und die Bereitschaft, sich um das Anliegen des andern zu kümmern.

Empathie/Einfühlendes Verstehen: Dass die Gesprächspartner die Situation und die Gefühle des anderen nachfühlen und sich mitteilen können. 

Ein weiterer Parameter ist:

Die Kunst der Diplomatie:

Mit Taktgefühl heikle Gesprächssituationen zu meistern, ist nicht jedem Menschen gegeben. Von der Kunst der Diplomatie kann die Kommunikation beruflich und privat erheblich profitieren. Statt mit der Brechstange vorzugehen, ist es in den meisten Situationen weitaus effektiver und auch weitsichtiger, eine für beide Seiten akzeptable Lösung zu finden – also ein Ergebnis zu erzielen, dass den eigenen Zielsetzungen gerecht wird und gleichzeitig die Interessen der Gesprächspartner berücksichtigt.

Es gilt: Smart statt hart, ein Gespräch zu führen.

Am kommenden Wochenende, 27./28. Mai findet das Gesprächsführungsseminar statt. Ich werde mich anschliessend mit Seminarteilnehmer darüber unterhalten.

Christina Casanova









Schmerz – lass nach

Ich habe mich mit der Psychotherapeutin und Dozentin Frau Cornelia Zink über ihr Seminar unterhalten. Sie sagt:

Schmerzen werden als chronisch bezeichnet, wenn sie länger als 3 Monate bestehen. Die chronischen Schmerzen manifestieren sich nicht nur an der „Schmerzquelle“ wie Bandscheibe, gebrochenem Knochen etc., sondern breiten sich aus und verändern das gesamte Leben des Betroffenen und seiner Familie. Diese Veränderungen werden anhand des Würfelmodells des IKPs aufzeigt, die körperliche, psychisch-kognitive, soziale, räumliche, materielle/wirtschaftliche, zeitliche wie spirituelle Dimension. Beispielsweise verändern chronische Schmerzen die Emotionen, Angst und Aggression sowie Hilflosigkeit und Scham herrschen vor. Das Denken focussiert oft auf den Schmerzen und lässt wenig Raum für andere Interessen. Der Bewegungsradius inklusive Raum und Kraft für die Erwerbstätigkeit wird eingeschränkt. Die Urbeheimatung, die unser Körper auch darstellt, wird in Frage gestellt, der Körper per se verändert sich, Muskeln bauen ab, Gewicht kann zugenommen werden wegen der Inaktivität oder als Folge einzelner Medikamente. Der Sinn der Schmerzen und des Lebens wird zum Thema, die Frage von Bestrafung, Vergehen, Schuldzuweisungen wird gestellt. Zukunftsängste können das Leben dominieren, aber auch Reaktivierung von früheren negativen/schmerzhaften Erfahrungen oder Traumata treten auf. Meist erfolgen Rückzug aus dem gesellschaftlichen und familiären Leben und eine Reduktion der sozialen Stellung. Das Selbstbild und der Selbstwert erfahren eine negative Veränderung. 

Diese Ganzheitsdiagnostik sensibilisiert auf die vielfältigen Auswirkungen von chronischen Schmerzen. Die einzelnen Veränderungen werden in ein erklärend-verstehendes sinnvolles Ganzes integriert, erhalten einen Sinn und ermöglichen eine akzeptierende Therapie der Schmerzbetroffenen. Mit Hilfe diverser therapeutischer Methoden des IKPs wie Somatographie, Thymographie, Atem- und Entspannungsübungen,Systemtherapie, Gesprächspsychotherapie, Gestalttherapie und Körperpsychotherapie werden unterschiedliche praktisch anwendbare Interventionen und Behandlungsstrategien vermittelt. Nicht zuletzt wird ein Augenmerk auf die Übertragung und Gegenübertragung bei der Behandlung von Schmerzbetroffenen gelegt und auf Selbstachtsamkeit und Selbstfürsorge Wert gelegt.

 Danke für das Interview: Cornelia Zink, zu finden unter: http://www.anima-sana.ch/CorneliaZink/CorneliaZink.html

Christina Casanova

 

Anleitung zu mehr Selbstwert und Selbstakzeptanz

Zum Seminar Anleitung zu mehr Selbstwert und Selbstakzeptanz hat mir die Dozentin, Frau Susan Falck gesagt:

„Ich habe mich gerne, ich kann mich akzeptieren und schätzen, wie ich bin und ich gehe täglich fürsorglich, liebevoll und wertschätzend mit mir um“.

Leider sind nicht viele Menschen mit einem so guten Selbstwertgefühl gesegnet.

Im Seminar lernen wir unsere inneren Mechanismen kennen, die erfolgreich das Selbstwert-Gefühl schwächen, um dann Methoden zu sammeln, die die Selbstakzeptanz und Selbstliebe stärken können.

Natürlich reicht nicht eine einzige Intervention aus, um ein angeknacktes Selbstwertgefühl zum Blühen zu bringen. Deshalb gibt das Seminar auch Anregungen, wie im Alltag immer wieder die Pflanze „Selbstwert“ genährt werden kann.

Susan Falck ist Dozentin am IKP und in Zürich in eigener psychotherapeutischer Praxis tätig.

 

Christina Casanova