Fragen an IKP Dozenten / Susan Falck

Start einer kleinen Serie – Fragen an IKP Dozenten und ihre Antworten:

Susan Falck, Dozentin am IKP, Fachfrau für Psychotherapie ist in Zürich in eigener Praxis tätig. Ich habe sie folgendes gefragt:

Seit wann sind Sie am IKP als Dozentin tätig?

Wenn ich mich recht erinnere, seit 1992

Was wollten Sie als Kind werden?

Als Kind wollte ich Privatdetektivin, Bewährungshelferin und Schauspielerin werden – das ist nun in meiner Tätigkeit als Psychotherapeutin und Dozentin alles enthalten.

Was schätzen Sie am IKP?

Ich schätze die Offenheit Neuem  gegenüber und die Vielfalt an Ansätzen.

Angenommen Sie stossen mit Yvonne Maurer auf der Treppe zusammen, was würden Sie sagen?
Hoppla, Du bist wieder doppelt so schnell, Frau Doppel-Dr.

 

Christina Casanova

Neugigkeiten aus dem Hause IKP

Ganzheitliche-humanistische Psychologie:  Die neue Fortbildung für Lehrer/Innen am IKP!

Diese Fortbildung richtet sich an Lehrer/Innen, die zufrieden und auch ein wenig unzufrieden in ihrem Beruf sind – Das IKP stellt eine neue Weiterbildung für Lehrer/Innen auf den Markt:

Ressourcen sind für LehrerInnen und Lehrer ein wichtiges, tragendes Element, ohne sie gelingt der Alltag mühsam. In der Weiterbildung IKP zentrieren sich Bedürnisse nach

-Ressourcen

-Handlung

-Erlebnis

-Körper

Eine interessante Fortbildung!

Christina Casanova

Das Fest – Hommage à Yvonne

Freitagabend – hommage soirée

Es war ein schönes Fest – viel und gern getanzt, miteinander gelacht, von alten und neuen Zeiten geredet!

Die Festschrift / Hommage à Yvonne/ mit lustigen IKP Geschichten und Laudatio Eine Frau, ein Institut oder welche Rolle die Psychologie in unserem Leben spielt – kann beim Sekretariat IKP bestellt werden.

Christina Casanova

im Bild beim Lesen der Laudatio…

Die Gründerin des Institut für Körperzentrierte Psychotherapie

Zum Jubiläum dreissig Jahre IKP habe ich mich mit der Gründerin Frau Dr. Dr. Yvonne Maurer unterhalten:

Frau Dr.Dr. Yvonne Maurer: Wie ist Ihre Liebe zur Psychotherapie und Theologie entstanden?

Wie „Liebe“ entsteht, wissen wir ja oft nicht, ist manchmal gar irrational. Mich interessierte schon immer der Mensch: Wer ist er, wer bin ich, wie kommt es, dass ich nach mir selber fragen kann, ja muss angesichts dessen, dass alle Menschen eine beschränkte Zeit auf dieser Erde leben und sie dann verlassen.

Von Menschen mit zwei Doktortiteln heisst es, sie seien äusserst strebsam. Trifft das auch für Sie zu?

Selbstverständlich! Strebsam sein heisst für mich: Sich Ziele setzen, die Sinn machen, für sich und andere. Ich bedaure und habe Mühe mit Menschen, die im Leben planlos umhergondeln, sich von einem Konsumvergnügen ins nächste anstiften, irreführen lassen und dabei ihren eigenen Wert immer weniger spüren und so ihre Handlungsmöglichkeiten nicht ausschöpfen können.

Die meisten Menschen  meiden komplex, tiefgreifende Themen. Sie jedoch suchen ihre Nähe?

 Ich bin in meinem Leben damit gut gefahren, mich solcher Themen persönlich an zu nehmen. Oberflächliches Verdrängen wichtiger Themen wie: Was ist Leben, Zeitlichkeit, Tod, Zwischenmenschlichkeit, Liebe, Gott rächt sich einmal und blockiert langfristig erfolgreiches Leben. Was ich aber nicht gerne mag ist Halbwissen, das halbwegs im Dunkeln lässt: Ich liebe Ganzheitliches, das zu Licht, Helligkeit und Fröhlichkeit führt.

Bewältigten Sie eine Art innerer Emigration von der Psychiaterin zur Theologin?

Innerlich nicht. Letzte Fragen haben mich seit je beschäftigt, bereits als Kind unter dem nächtlichen Sternenhimmel. Die Frage war mehr die der sozialen Akzeptanz um mich herum: Werden nun Dinge, oberflächliche Klichees auf mich projiziert, die nicht dem entsprechen, was ich bin und vertrete.

Sie leiten seit dreissig Jahren das Institut für Körperzentrierte Psychotherapie IKP. Wie hat der technische  Fortschritt Ihre Arbeit verändert? 

Immer wieder neu. Vor dreissig Jahren hatten wir noch keine Computer, grossartig war dann schon einen Schreibautomaten zu erwerben. Dann kam die Notwendigkeit einer Homepage, die Präsenz im Internet, Videoaufnahmen von Therapien etc.

 Sie scheinen aufgeschlossen für technische Entwicklungen zu sein. Erleben Sie dabei keine Schattenseiten? Keine Abweichungen vom Wesentlichen?

Ja, ich bejahe den technischen Fortschritt. Allerdings kann dieser „Fortschritt“ mit der pausenlosen Neuigkeiten-, Wissens- und Handypräsenz auch dazu verführen, sich selber zu sehr im Aussen zu verlieren bzw. die Quelle der ureigenen Kreativität versiegen zu lassen.

Lieben Dank für das Gespräch!

Christina Casanova

30 Jahre IKP – ein Fest

Das Institut steht im Jubiläumsfieber – die Festlichkeiten beginnen mit einer Gastlesung:

Mittwoch, 22. Juni 2011, 18:00 Uhr im Volkshaus Zürich

Vortrag von Prof. Dr. med. Daniel Hell:

„Spirituelle Aspekte in der Psychotherapie“.
(SGPP 2 Credits; SAPPM 2 Credits)

Das offizielle Programm steht, das inoffizielle auch. PSsst: Freitagabend, 24. Juni ab 18:30h läuft die Party an – kommt und seid mit dabei!

Christina Casanova

Das IKP feiert

Vor dreissig Jahren gründete Frau Dr. Yvonne Maurer das Institut für Körperzentrierte Psychotherapie in Zürich!

Die 30 Jahre IKP-Feier findet vom Mittwoch, 22. Juni  bis Freitag, 24. Juni 2011, mit folgendem Programm statt:

Mittwoch, 22. Juni 2011, 18:00 Uhr im Volkshaus Zürich. Vortrag von Prof. Dr. med. Daniel Hell

„Spirituelle Aspekte in der Psychotherapie“. 

Donnerstag, 23. Juni 2011, offene Türen am IKP von 12:00 bis 19:00 Kanzleistrasse 17, Zürich

Freitag, 24. Juni 2011, 9:15 bis 18:00 Uhr und
Samstag, 25. Juni 2011, 9:15 bis 19:30 Uhr im Volkshaus Zürich.

Weiterbildung mit Dr. med. Dr. theol. Yvonne Maurer „Heilende Körperinterventionen aus bio-psycho-sozial-spiritueller Sicht“.

Am Freitagabend, 24. Juni ab 18.30 Uhr:
IKP-Jubiläumsfest mit Überraschungsprogramm, anschliessend Disco mit DJ Christian Hablützel

 

Ein dichtes Programm – Freude herrscht!

Christina Casanova

Stimme im Treppenhaus

Ich habe mich mit Lorenz Neukom aus Bern übers IKP und Yvonne Maurer unterhalten:

Eine dynamische Frau, sagt er, die mir als allgemein praktizierender Arzt Mut gemacht hat, die humanistische Gesprächsführung in den Praxisalltag zu integrieren. Wenn sich ein Mediziner über die Psyche erkundigt, schauen die Patienten ein wenig rätselhaft drein. Die richtigen Worte zu finden, ist ein Geschick der psychologischen Gesprächsführung!

Nun ja, eine Frau, die vor 30 Jahren die IKP Psychotherapie Methode zu entwickeln beginnt und vor  fünf Jahren die ganzheitliche christliche Beratung, christian coaching entwickelt, ist eben nicht zu bremsen:

Christina Casanova

Studentenstimme aus dem Institut

Ein grosses, hohes Haus an bester Züricher Lage – so präsentiert sich das Ausbildungsinstitut. Öffnet man die Türe und steigt im Treppenhaus hoch, so staunt man über die Studierenden, die einem entgegen kommen. Ich habe eine Studierende während einer Pause interviewt.

Wie kommt es, dass Sie hier eine Ausbildung zur psychologischen Beraterin machen?

Da für mich nebst Familie ein Studium nicht in Frage kommt, habe ich mich in den Ausbildungsgang am IKP zur psychologischen Beraterin eingeschrieben.

War das Ihre sogenannte zweite Wahl einer Ausbildung?

So möchte ich das nicht sagen, es war für die Möglichkeit. Ich bin zufrieden mit meiner Wahl. Die Ausbildungsmodule sind gut konzipiert und die Möglichkeiten zum Einüben und Verstehen von Theorie sind gut. Die Dozenten verstehen es, die Theorie verständlich zu vermitteln, dass man auch als Laieversteht.

Erhalten Sie in der Ausbildung genügend, fundiertes psychologisches Grundwissen?

Zu lesen und zu reflektieren ist Sache des Studierenden. In den Papers, die wir im Ausbildungslehrgang erhalten  wird viel und ausreichend Theorie vermittelt. Das Lesen bleibt an den Studierenden und das Diskutieren darüber muss auch in der Peer-Gruppe geschehen. In der Ausbildungsgruppe wird die Theorie vorgestellt, vermittelt und dann eingeübt, das wirkliche Lesen muss individuell geschehen.

Danke – so also ein Einblick in einen Ausbildungslehrgang am Institut für Körperzentrierte Psychotherapie:

Christina Casanova

Februar Seminare am Ausbildungsinstitut IKP

Das IKP bietet viele, um nicht zu sagen eine menge  Seminare an. Allein im Februar werden folgende Seminare angeboten – informativ und spannend zum Erleben und Lernen:

4. – 5. Februar DIE KUNST DER GESPRÄCHSFÜHRUNG

Die Psychotherapeuten Doris Grubenmann und Emanuel Haselbach leiten dieses 18 Stunden Seminarprogramm. Beides sind Dozenten am Institut – wer die beiden kennt weiss: Die sind gut! Ihre Kommunikationsseminare sind immer ausgebucht, ein runner, ein must have für angehende psychologische Berater, Psychotherapeuten, Psychiater und allg. Praktizierende.

11. – 12. Februar THEORETISCHE ANSÄTZE UND ANWENDUNG IN DER PRAXIS

Marie-Helen Nussbaum, Dozentin am IKP, leitet dieses Seminar. Der Seminartitel mag trocken rüberkommen, der Seminarinhalt nicht! Marie-Helen Nussbaum weiss, um die Kunst der IKP Methode in den psychologisch/psychotherapeutischen Sitzungen einzuweben. Darin ist sie eine Meisterin.

11. – 12. Februar INDIVIDUELLE PERSÖNLICHKEITSENTWICKLUNG DURCH BEWEGUNGSERFAHRUNG

Karin Bütikofer und Doris Baumeler leiten gemeinsam dieses bewegungsvolle Seminar. Die beiden bilden ein gutes, fachspezifisches Team. Lasst euch überraschen – in diesen Stunden sitzt ihr und schwitzt ihr

18. – 19. Februar TRAUMSEMINAR – ERINNERN UND AUFARBEITEN VON TRÄUMEN

Bruno Schmalzried hat die Leitung. Ihr könnt gespannt sein, was eure Träume euch alles mitteilen wollt.

18. – 19. Februar BERATERKOMPETENZ / SELBSTÄNDIGKEIT

Gabi Rüttimann und Christina Casanova, Dozentinnen am IKP, zeigen anhand vieler Beispiele, wie sich euer Weg in die eigene Praxis erarbeiten lässt. Beides sind absolute Fachfrauen auf ihrem Gebiet – ein Seminar mit Ernst und Witz als Mutmacher zur Selbständigkeit.

25. – 26. Februar 2011 CHINESISCHE BEWEGUNGSLEHRE SELBSTHEILUNGSKRÄFTE WECKEN

Gertrud Knecht leitet dieses lehrreiche Seminar. Sie ist eine erprobte Fachfrau auf diesem Gebiet. Wollt ihr zur Mitte finden und daran bleiben, so bucht dieses Seminar.

Also, wer nicht bereits im Februar ausgebucht ist und lieber zu Hause, als auf der Skipiste sich entwickelt, der muss eines dieser Seminare für sich sichern:

Christina Casanova