Die Peergruppe

Aus der Ausbildungsgruppe AB 75, psychologische Beratung,  habe ich mich mit drei Frauen getroffen, die zusammen in einer Peergruppe arbeiten. Ich habe mich mit ihnen unterhalten:

Warum habt ihr eure Peergruppe gebildet?

Der Grund dazu war, dass wir uns eine Plattform des Übens geben wollten. Die vermittelte Theorie in der Ausbildungsgruppe vertiefen wir in der Peergruppe, indem wir Bücher lesen, diese miteinander besprechen, abgegebene Skripte aus der Ausbildungsgruppe zusammen studieren. Wir arbeiten zu dritt und kommen so gut voran. Diese Art der Theorieaufarbeitung hilft uns, den Stoff aus der Ausbildungsgruppe besser zu verdeutlichen und zu verstehen. Ebenso arbeiten wir praktisch, das heisst, wir machen zum Beispiel Rollenspiele, oder üben uns darin, wie etwa eine Mediationsübung geleitet wird, oder wir daten Seminare untereinander ab, berichten über Schlüsselereignisse aus der Ausbildungsgruppe oder den besuchten Seminaren, oder wir reflektieren Fachliteratur.

Die Peergruppe ist ein wichtiger Bestandteil unserer Ausbildung. Sie ist auch der Beginn eines Networking. Wir dienen uns gegenseitig und das inspiriert!

Was würde mir fehlen, wenn ich nicht in dieser Peergruppe wäre?

Barbara: Ich wäre mehr oder weniger in der Ausgbildungsgruppe mit mir alleine unterwegs, das heisst, mein Selbststudium wäre stärker und ich müsste sicher mehr mit mir aushandeln und teilen…

Angela: Für mich ist es wichtig, dass jemand da ist und mir zuhört. Ich brauche es, gespiegelt zu werden. Der fachliche- wie aber auch der freundschaftliche Austausch ist mir sehr wichtig…

Eveline: Ich schätze den direkten Kontakt und das Austauschen in der Kleingruppe, dieses miteinander Ausdiskutieren ist toll…

Danke für euer Interview!

Angela Zwisler, Ernährungsberaterin/ www.zwisler.ch

Eveline Bühlmann, in angehender Praxis für psychologische Beratung

Barbara Lüthi

Christina Casanova

 

 

Das IKP feiert

Vor dreissig Jahren gründete Frau Dr. Yvonne Maurer das Institut für Körperzentrierte Psychotherapie in Zürich!

Die 30 Jahre IKP-Feier findet vom Mittwoch, 22. Juni  bis Freitag, 24. Juni 2011, mit folgendem Programm statt:

Mittwoch, 22. Juni 2011, 18:00 Uhr im Volkshaus Zürich. Vortrag von Prof. Dr. med. Daniel Hell

„Spirituelle Aspekte in der Psychotherapie“. 

Donnerstag, 23. Juni 2011, offene Türen am IKP von 12:00 bis 19:00 Kanzleistrasse 17, Zürich

Freitag, 24. Juni 2011, 9:15 bis 18:00 Uhr und
Samstag, 25. Juni 2011, 9:15 bis 19:30 Uhr im Volkshaus Zürich.

Weiterbildung mit Dr. med. Dr. theol. Yvonne Maurer „Heilende Körperinterventionen aus bio-psycho-sozial-spiritueller Sicht“.

Am Freitagabend, 24. Juni ab 18.30 Uhr:
IKP-Jubiläumsfest mit Überraschungsprogramm, anschliessend Disco mit DJ Christian Hablützel

 

Ein dichtes Programm – Freude herrscht!

Christina Casanova

Glück und Liebe

 

Ich habe mich mit dem Projektinitiator von www.suchprinzessin.ch unterhalten.

Was ist Suchprinzessin?

„Glück vermehren“ ist das Motto des Blogs www.sucheprinz.ch | www.sucheprinzessin.ch

Es geht darum, die Menschen dazu zu motivieren herauszufinden, was sie glücklich macht. Dieser Blog ist im Aufbau und hat das ambitionierte Ziel, dass sich möglichst viele Menschen zum Thema Glück, Liebe, Partnerschaft und Liebe aus der Schweiz  vernetzen. Es ist wichtig, dass Wissen geteilt und vernetzt wird.

Der Projektinitiator ist Student am IKP:

Christina Casanova

Schuldgefühle – so menschlich

Folgend zum Text Schuldgefühle besser verarbeiten des Psychotherapeuten und Dozenten Antonio Bettinaglio ein kleiner Epilog

 

Nur die sich mißtrauen brauchen Normen zum Sein

und verteilen als Schuld was sie sich nicht verzeihn.

 

Doch wie immer auch sie dich schuldig schrein,

nur du hast das Recht, dein Richter zu sein.

 

“Endlich wieder unten” von Konstatin Wecker

 

Christina Casanova