Qualitätslabel

Es fehlt in der Schweiz ein Label zur Qualität, das allgemein verbindlich und bekannt ist.

Bund und Kantone unterstützen die Weiterbildung; sei es direkt durch die Subventionierung von beruflichen und allgemeinen Weiterbildungen oder indirekt, indem die öffentliche Hand als Auftraggeberin für Weiterbildungsmassnahmen, insbesondere bei arbeitsmarktlichen Massnahmen, auftritt.

Diese öffentlichen Gelder sollen gezielt und nutzbringend eingesetzt werden. Deshalb ist zu gewährleisten, dass sie nur an Institutionen ausgerichtet werden, die gewisse Qualitätsansprüche erfüllen. Institutionen werden dadurch vergleichbarer und zeichnen sich durch das eduQua-Label aus. 

Das eduQua-Verfahren wird gesamtschweizerisch eingeführt.  Die vergebenen Zertifikate werden durch die Kantone gegenseitig anerkannt.

Das Projekt eduQua wurde gemeinsam mit folgenden Partner initiiert und ausgearbeitet:

  • Staatssekretariat für Wirtschaft (seco)
  • Bundesamt für Berufsbildung und Technologie (BBT)
  • Deutschschweiz. Berufsbildungsämter-Konferenz (DBK)
  • Conférence des offices cantonaux de formation professionnelle de Suisse romande et du Tessin (CRFP)
  • Verband schweizerischer Arbeitsämter VSAA
  • Association des offices suisses du travail (AOST)
  • Schweiz. Vereinigung für Erwachsenenbildung (SVEB)

Christina Casanova

Autor: Christina Casanova

Christina Casanova ist Psychotherapeutin und Autorin, tätig in Chur und Zürich

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