Studentenstimme aus dem Institut

Ein grosses, hohes Haus an bester Züricher Lage – so präsentiert sich das Ausbildungsinstitut. Öffnet man die Türe und steigt im Treppenhaus hoch, so staunt man über die Studierenden, die einem entgegen kommen. Ich habe eine Studierende während einer Pause interviewt.

Wie kommt es, dass Sie hier eine Ausbildung zur psychologischen Beraterin machen?

Da für mich nebst Familie ein Studium nicht in Frage kommt, habe ich mich in den Ausbildungsgang am IKP zur psychologischen Beraterin eingeschrieben.

War das Ihre sogenannte zweite Wahl einer Ausbildung?

So möchte ich das nicht sagen, es war für die Möglichkeit. Ich bin zufrieden mit meiner Wahl. Die Ausbildungsmodule sind gut konzipiert und die Möglichkeiten zum Einüben und Verstehen von Theorie sind gut. Die Dozenten verstehen es, die Theorie verständlich zu vermitteln, dass man auch als Laieversteht.

Erhalten Sie in der Ausbildung genügend, fundiertes psychologisches Grundwissen?

Zu lesen und zu reflektieren ist Sache des Studierenden. In den Papers, die wir im Ausbildungslehrgang erhalten  wird viel und ausreichend Theorie vermittelt. Das Lesen bleibt an den Studierenden und das Diskutieren darüber muss auch in der Peer-Gruppe geschehen. In der Ausbildungsgruppe wird die Theorie vorgestellt, vermittelt und dann eingeübt, das wirkliche Lesen muss individuell geschehen.

Danke – so also ein Einblick in einen Ausbildungslehrgang am Institut für Körperzentrierte Psychotherapie:

Christina Casanova

Autor: Christina Casanova

Christina Casanova ist Psychotherapeutin und Autorin, tätig in Chur und Zürich

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