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IKP-Blog Bewegendes aus dem IKP

2Mrz/15

Die gute Art zu leben

Der Begriff ,,Selbstbewusstsein" beschreibt, was wir sind, während der Begriff  ,,Selbstvertrauen" ausdrückt, was wir können oder machen.

Viele Menschen mit geringem Selbstbewusst bekommen jeden Tag gute Ratschläge, sich schicke Kleidung zu kaufen oder teure Kosmetik aufzutragen oder sich eine moderne Haarfrisur beim Haarstilisten zaubern zu lasssen -  ausgehend von der Vorstellung, dass ein überstreichen der Wände die Aufmerksamkeit von einem dünnen Fundament ablenken würde. Aber lassen Sie uns eine eher fachliche Problemstellung betrachten: Es ist leider für die meisten von uns charakteristisch, dass wir dafür geliebt wurden, was wir machten. Unsere Leistung liess uns stark machen.

Über Selbstbewusstsein konkret zu sprechen, ist wie bei so vielen anderen psychologischen Begriffen schwierig, weil es dabei um ein Erlebnis und nicht um eine Handlung geht, die einfacher zu beobachten ist. Und das Erlebnis heisst: Selbstbewusstsein ist das Erlebnis ,,zu existieren" und ,,in Ordnung von zu sein", einfach weil wir hier auf der Erde sind, ohne Rücksicht auf, was wir leisten, oder wie tüchtig, schön, intelligent, wohlhabend oder mächtig wir in der äußeren Welt sind. Für jeden ist es nun möglich, selbst wenn es in der Kindheit verpasst wurde , durch Psychotherapiesitzungen, oder in psychologischen Beratungssitzungen sich nachzunähren. Defizite müssen keine mehr sein. Gerade Therapeuten und psychologische Berater, die durch die IKP Psychotherapie Methode ausgebildet sind, können dabei gute Hilfestellungen bieten.

 

Eure Christina Casanova

 

27Jan/14

Das wachsende Bedürfnis nach Spiritualität

Die Kirchen klagen über Kirchenaustritte, derweil die psychologische Beraterszene boomt. Vielleicht mag es auch daran liegen, dass die Menschen, die eine psychologische Beratung aufsuchen auch ein Bedürfnis nach Spiritualität haben. Vor kurzem meldete die Universität Zürich, sie habe an der Medizinischen Fakultät einen Lehrstuhl für "spiritual care" eingerichtet.

Also werden sich nicht nur Psychologiestudenten mit Fragestellungen nach dem 'Eingebundensein in ein Grosses' auseinandersetzen sondern neu ab 2015 auch die Medizinstudenten. Anscheinden schleichen sich spirituelle Bedürfnisse, die in unserem säkularisierten Alltag wenig Platz mehr finden, nicht nur bei theologischen Seminaren oder im Sonntagskirchengang ein.

Für die Psychologie, die IKP Psychotherapie Methode insbesondere, ist Spiritualität längst nicht nur ein Schlüsselwort sondern ein wichtiger Bestandteil des alltäglichen Arbeitens mit Menschen, die sich nach Zusammenhängen, nach Antworten des Leben suchen

 

Christina Casanova

 

 

 

 

 

 

 

 

3Sep/13

Politische Köpfe am IKP

Gabriela Rüttimann, Dozentin am IKP habe ich nach der Retraite mit dem ASP Vorstand zu einem weiteren Gespräch getroffen.

Wird die psychologische Beratung und Psychotherapie an stärkerer Akzeptanz gewinnen?

Gabi Rüttimann: Sicher, da bin ich mir absolut sicher. Psychologische Beratung wird in der Gesellschaft bereits heute deutlch besser wahr-und ernst genommen als vor etwa fünf Jahren. Die Beraterszene hat sich ausgebreitet und ist heute fachlich anerkannt. Die ambulante Psychotherapie wird sich weiter ausbreiten und fachlich noch stärker etablieren, dies nicht zuletzt wegen den akademisch ausgebildeten Psychotherapeuten.

Wie verlaufen die Grenzen psychologische Beratung und Psychotherapie?

Diese beiden Richtungen laufen heute eng nebeneinander. Ein psychologisch ausgebildeter Berater arbeitet heute fachlich mit einem Psychotherapeuten Hand in Hand. Da ist kaum mehr etwa ein fachliches Gefälle. Natürlich grenzen sich diese beiden Bereiche weiterhind dadurch voneinander ab, dass die Psychotherapeuten in Psychopathologie ausgebildet sind und dementsprechend ein Störungsbild erkennen und diagnostizieren können müssen.

Werden uns die psychologischen Berater und Psychotherapeuten ein besseres Leben bescheren?

Nach meiner Meinung führt uns das Schicksal und unserer innerer Kompass, der aufs Schicksal ausgerichtet ist.

Ich bedanke mich für das Gespräch!

Christina Casanova

 

20Aug/12

Körperarbeit in der Psychotherapie

Körperarbeit in der Psychotherapie  (Teil I)

Depression ist eine psychische Erkrankung, bei der hauptsächlich die folgenden Symptome über längere Zeit auftreten können: Niedergeschlagenheit, Energielosigkeit, Antriebsmangel, Interessenverlust,  Schlafprobleme, Schuldgefühle und Hoffnungslosigkeit.

Ziel einer Psychotherapie ist es Menschen mit einer depressiven Erkrankung zu helfen, indem die Nachhaltigkeit von Psychotherapien gegen Depression für den Patienten optimiert wird.

Das folgende Fallbeispiel erläutert, wie sich eine depressive Störung in der Praxis zeigen kann und welche Interventionen möglich sind, um eine Nachhaltigkeit der Psychotherapie, die zur Genesung beiträgt, zu erlangen.

Körperzentrierte Psychotherapie

Empirische Evidenz, Systematik und neuere Befunde

Hinter dem Begriff “Psychotherapie” verbirgt sich die Veränderung von psychischen Symptomen mit psychologischen Mitteln, in dem sich zwei Menschen bemühen etwas zu bewegen. In der körperzentrierten Psychotherapie ist Arbeit mit dem Körper ein wichtiger Teil der Behandlungsform. Körperliche und seelische Erkrankungen sind wechselseitig zu verstehen. Ist die Seele krank, äußert sich das auch in körperlichen Symptomen und  umgekehrt. Denn körperliche Erscheinungen und seelische Erlebnisse haben eine Vielzahl an Wechselwirkungen. Alle wichtigen Selbst-Funktionen sind auch als körperliche Prozesse erfahrbar und werden somit verkörpert. Störungen der Selbstfunktion hinterlassen, etwa durch neurotisierende oder traumatische Erlebnisse, immer auch körperlichen ‚Abdruck’ oder haben ihren körperlichen ‚Ausdruck’ (sichtbar und erfahrbar auf körperlicher Ebene). Häufig stellten sich Klienten mit einer gut geschneiderten, abstrakten Diagnose beim Psychotherapeuten vor, etwa: „Ich bin in einer Depression!“ Aber die Verbindung zum eigenen Erleben scheint wie unterbrochen. Peter Dold stellt dazu fest: „Depressive Patienten tun das Äusserste, um das Innerste und Innigste zu vernachlässigen.“ (Dold 2010)

Kraftübungen

Depression ist durch den Verlust an Energie gekennzeichnet. Das muss ein Therapeut erkennen und verstehen, wenn er den Patienten richtig behandeln will. Depressive Patienten klagen oder beklagen ihre Situation etwa wie folgt:»Ich mag so gar nicht mehr. Mir ist jeder Schritt zu viel. Mir geht es schlecht und ich spüre innerlich keine Kraft. Meine Gedanken zerstören meinen Geist. Je mehr ich mich mit meinen Körperschmerzen befasse, desto weniger komme ich von ihnen los.« Solche Aussagen sollen vom Therapeuten ernst genommen und verstanden werden. Nicht ausser Acht zu lassen sind die neuronalen Netzwerkverbindungen, denn bereits leichte bis mittelgradige Depressionen können eine Veränderung der Hirnstruktur, eine Veränderung in Ausschüttungs- und anderen Regelprogrammen, in Transmitter- und Reizleitungsfunktionen bewirken. Die Ausschüttungsstruktur der Botenstoffe nimmt Einfluss auf die Persönlichkeitsstruktur in Richtung einer fliessenden Veränderung.

Depressive Mensche sind in der Therapie oft auch gekennzeichnet durch inneren, zum Teil sogar vorwärts verteidigenden Widerstand. Widerstände im Rahmen der körperorientierten Therapie verweisen uns auf Abwehr-, also auf Schutzfunktionen. Oft erscheint der Einstieg in das körperorientierte Arbeiten weniger von Abwehr geprägt, was ein Irrtum ist und nicht daran vorbeiführt, danach zu fragen, ob die Anwendung öffnender oder strukturierend-stabilisierender Interventionen angemessen ist.

Christina Casanova

 

23Nov/11

Familie – Ende gut alles gut

In unserer hektischen und unsicheren Welt ist es wichtiger denn je, dass wir die Familie zum Mittelpunkt unseres Lebens machen und ihr oberste Priorität einräumen, dies haben die Familienanhänger auf ihr Banner geschrieben.

Doch was, wenn die Familie zu Fesseln wird, die einem den Atem raubt?

Und wer will nicht am liebsten beides leben, das individuelle Leben hier und die Eingebundenheit in die Familie dort?

Den Familiensinn muss natürlich  jede Familie selbst stiften. Und das Ideal des lebenslangen, dauerhaften Zusammenlebens existiert nach wie vor - selbst wenn wir bisweilen unsere Familie als zu eng erleben und sie verwünschen.

Christina Casanova

13Nov/11

Die Familie im Wandel

Dr. Peter Dold, heute gibt es kaum einen Bereich unseres Alltags und Berufs, in dem nicht von einem "tiefgreifenden Wandel" die Rede wäre: Wandel der (Wert)-Haltungen und der Lebensstile. Wie bedeutend kann heute eine Familie noch sein?

Peter Dold: Wir sind inzwischen daran gewöhnt, diesen Zustand einen "postmodernen" zu nennen. Wir bezeichnen damit einen Zustand, in dem die bisherigen - die "modernen" - Orientierungen nicht mehr funktionieren, nicht mehr greifen. Postmoderne wird so zur Diagnose des Zerfalls, der Auflösung: Auflösung der Familie, der Nachbarschaften, der gewachsenen Strukturen und Identitäten.

Diese Situation kann Unsicherheit und Desorientierung hervorrufen, sie kann die Sehnsucht nach der Rückkehr der alten Zustände entstehen lassen, verbunden mit dem Festhalten an den alten Lösungsmustern und Denkschablonen. Der Mensch aber, als die wohl anpassungsfähigste Spezies, hat seit dem Beginn seiner Existenz, auch bezüglich seiner sozialen Lebensformen, eine erstaunlich kreative  Fähigkeit bewiesen, auch widrigsten Umständen  zu trotzen.  Bis heute beweisen die unterschiedlichsten Familienmodelle Fortbestand.

Hat unser Familienmodell fortbestand, sogar wieder Aufschwung?

Peter Dold: Durchaus, um es mal so zu nennen, ist die Familie im Trend. Gründe dafür sind vielfältig. Zum einen hat der Mensch begriffen, dass er ohne stabile Beziehungen nicht durchs Leben kommt, sie helfen nämlich, das Leben zu leben, doch zum andern braucht der Mensch eine Familie um seine Sicherheit an Leben zu erhalten. Wir müssen uns von der Vorstellung leiten lassen, dass der Mensch sich immer wieder sein Familiensystem erschafft, das er gerade braucht. Wie ein Organismus sich selbst nicht vernichten will, so auch der systemische Organismus nicht. Diese Vorstellung gibt uns Vertrauen, Anforderungen  und Aufgaben zu erkennen und nach den Faktoren zu suchen, die stützen und sichern.

Was bedeutet Sicherheit an Leben erhalten?

Peter Dold: Wo sonst als in einer Familie können Schicksalschläge aufgefangen und getragen werden. Die Familie als das wohl wandelbarsten Sozialsystem verfügt über eigene Mittel Probleme anzugehen, es hat innewohnende Heilungskräfte und verweist auf ein feines Gespür für Bedürfnisse und systemstützende Programme. Die Gesellschaft, falls Familiensysteme sich ausser Stande fühlen solche Programme abzurufen,  mit Krisen, Problemen und Belastungen fertig zu werden, stellt ihrerseits Hilfen bereit.

In IKP Ausbildungsgängen wird z.B. auf sinnstiftende und spirituelle Dimensionen verwiesen, die gerade bei Aussichtslosigkeit und Zweifel Mut geben in der Gestaltung auch schwieriger Lebenslagen.

 

Mit liebem Dank für unser Gespräch

Dr. Peter Dold ist Dozent am IKP:

 

Christina Casanova

4Nov/11

Die Familie – ein Auslaufmodell?

Dr. Peter Dold, Sie sind ein Familienmensch und glauben an die Notwendigkeit einer Familie. Wie erklären Sie sich das Ueberleben der Familie in dieser postmodernen Zeit der Individualisierung?

Peter Dold:

In der heutigen postindustriellen Gesellschaft ist es schwerlich möglich, noch von einem einheitlichen Individuum zu reden: Wir sind gewohnt, dieser Welt je nach situativem Kontext eine andere Rolle einzunehmen, die mit anderen Verhaltensweisen verknüpft ist. Wenn wir aber mehr oder weniger beliebig zwischen mehreren Rollen wechseln können und wir für unser eigenes Glück ausschließlich selbst verantwortlich sind, dann brauchen wir die Familie. Sie bietet in diesem Wechselspiel Geborgenheit und Ausrichtung.

Doch, wozu sollte man sich dauerhaft an die gleichen Personen binden, wenn es noch nie so einfach war global zu kommunizieren und neue Menschen kennen zu lernen?

 Peter Dold:

Die Liebe gilt als Code, woran das Fazit anschliesst! Denn die Familie ist mehr als die Summe ihrer Teile. Der Mensch ist ohne Familie nicht möglich. Hat er seine Ursprungsfamilie nicht oder nicht mehr, bildet er eine sogenannte Ersatzfamilie. Der Grund liegt in der Sehnsucht nach Getragen werden und dem Faszinosum des Miteinandersein. Der Mensch der Moderne ist nicht nur trotz der modernen Gesellschaft, sondern erst recht und nur durch sie auf andere Menschen angewiesen. Identität ist in der funktional differenzierten Moderne allein möglich durch gegenseitige Anerkennung oder Synthese; wir können nur mit dem Finger auf uns zeigen und „ich“ sagen, wenn es „die anderen“ gibt.

 

Danke für das Gespräch Peter Dold. Dozent am IKP:

 

Christina Casanova

 

 

 

26Mai/11

Gesprächsführung oder die Kunst ein Gespräch zu führen

Ein Gespräch befriedigend zu führen ist eine Kunst, da durch ein Gespräch eine Beziehung aufgebaut oder niedergedrückt werden kann. So lässt es sich fragen, wie es denn gelingt, eine wertschätzende Beziehung über ein Gespräch aufzubauen:

Hierfür stehen folgende Parameter:

Kongruenz/ Echtheit: Die Gesprächspartner mit ihren Gefühlen, Stärken und Schwächen im Gespräch erkennbar sind und sie sich nicht hinter einer professionellen Fassade verstecken.

Akzeptanz/Aufmerksamkeit: Jeder den andern Gesprächspartner in seinem 'So-sein' akzeptiert und ihm positiv zugewandt ist. Dazu gehört auch das Interesse an der Meinung des andern und die Bereitschaft, sich um das Anliegen des andern zu kümmern.

Empathie/Einfühlendes Verstehen: Dass die Gesprächspartner die Situation und die Gefühle des anderen nachfühlen und sich mitteilen können. 

Ein weiterer Parameter ist:

Die Kunst der Diplomatie:

Mit Taktgefühl heikle Gesprächssituationen zu meistern, ist nicht jedem Menschen gegeben. Von der Kunst der Diplomatie kann die Kommunikation beruflich und privat erheblich profitieren. Statt mit der Brechstange vorzugehen, ist es in den meisten Situationen weitaus effektiver und auch weitsichtiger, eine für beide Seiten akzeptable Lösung zu finden – also ein Ergebnis zu erzielen, dass den eigenen Zielsetzungen gerecht wird und gleichzeitig die Interessen der Gesprächspartner berücksichtigt.

Es gilt: Smart statt hart, ein Gespräch zu führen.

Am kommenden Wochenende, 27./28. Mai findet das Gesprächsführungsseminar statt. Ich werde mich anschliessend mit Seminarteilnehmer darüber unterhalten.

Christina Casanova









22Mai/11

Stimme aus dem Seminar unterschiedliche Bedürfnisse in Partnerschaften

Am Wochenend, 13. - 14. Mai 2011,  fand das Seminar Unterschiedliche Bedürfnisse in Partnerschaften statt. Ich habe mich mit der Teilnehmerin Nicole Kobler darüber unterhalten.

Was hat dir besonders in diesem Seminar gefallen?

Nicole: Die Dozenten haben uns viel Zeit eingereicht, um die vorgestellten Theorien einzuüben. Ich konnte hauptsächlich von diesen Übungen provitieren. Das Seminar war ein guter Mix zwischen Theorie und Praxis.

Welche Theorien wurden vorgestellt?

Nicole: Die Theorien von Thomas Gorden, und die Gewaltfreie Kommunikationstheorie nach Rosenberg. Es ist erstaulich wie 'einfach' um es mal mit diesem Wort zu sagen diese beiden Methoden umsetzbar sind. 

Kannst du das Erlernte in deine Beratertätigkeit einbauen?

Nicole: Ich arbeite noch nicht als Beraterin, weiss aber, dass ich diese beiden Methoden sicher anwenden werde.

Was würdest du missen, wenn du das Seminar nicht besucht hättest?

Nicole: Ich habe gleich nach dem Seminar in meiner Partnerschaft das Gelernte anwenden können. Das ist super! Ich würde die Gorden Konzepte sicher missen., denn das hat für mich mit Handwerk zu tun.

Danke fürs Interview.

Nicole Kobler aus Erlenbach,

 

Christina Casanova

15Mai/11

Grundlagen der Gestalttherapie

An diesem Wochenende führte der Gestaltpsychotherapeut Antonio Bettinaglio durch das Seminar Grundlagen der Gestalttherapie. Ich habe mich mit der Teilnehmerin Margit Gantenbein darüber unterhalten:

Margit, du bist Studentin des Ausbildungsblocks Ernährungspsychologische Beratung am IKP. Wie hast du das Seminar erlebt?

Danke, sehr gut! Als Neuling dieser Methode hatte ich zuerst Bedenken überfordert zu werden, dank des Seminarleiters verflogen meine Bedenken im Wind. Antonio Bettinaglio ist ein erfahrener Gestalttherapeut. Er hat uns durch die Grundlagen der Gestalttherapie geführt. Anhand von Skript und Live-Arbeiten habe ich sehr viel provitieren können. Alles was ich in diesen achtzehn Stunden gehört und eingeübt habe war für mich Neuland, also eine tolle Herausforderung als Ernährungspsychologische Beraterin. Dieses Grundlagen Seminar ist Teil der Ausbildung. Ich bin sehr zufrieden mit der Vermittlung von Theorie und Wissen.

Hauptsächlich die Beispiele mit dem berühtem 'heissen Stuhl' haben mein Interesse gepackt. Diese Intervention werde ich sicher in meine Beraterarbeit einbauen.

Mit liebem Dank für dein Interview!

Margit Gantenbein führt eine Praxis für Ernährungsberatung Xund+fit  in Chur.

Christina Casanova