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IKP-Blog Bewegendes aus dem IKP

12Dez/17

Zum Jahresende „Herzliche Gratulation“

Grosse Neuigkeit, die Freude bereitet!

Akkreditierung der Weiterbildung in Körperzentrierter Psychotherapie IKP

Unsere Weiterbildung in Körperzentrierter Psychotherapie IKP wurde gemäss dem Psychologieberufegesetz (PsyG) erfolgreich akkreditiert. Studierende in Körperzentrierter Psychotherapie IKP erlangen somit nach erfolgtem Abschluss den Weiterbildungstitel „Eidgenössisch anerkannte(r) Psychotherapeut(in)“. Wir freuen uns sehr über diese wichtige Akkreditierung!

 

DAS IKP WUENSCHT EUCH ALLEN EINE SCHÖNE WEIHNACHTSZEIT - TRAGT EUCH SORG:-)

Christina Casanova

30Nov/17

Das Institut Körperzentrierte Psychotherapie IKP hat zur Jahresversammlung eingeladen

Fallen die Worte „Weihnachten" oder "Vorweihnachtszeit“, denken viele Menschen oft an den damit einhergehenden, wenn auch nicht gewollten Stress. Oft wird dabei vergessen, worauf es in der besinnlichen Weihnachtszeit eigentlich ankommt. Das Das IKP Institut hat das Jahr gestern Abend Revue passieren und vor allem gemütlich ausklingen lassen!

Anstatt sich gestresst und frustriert Gedanken über das vermeintlich perfekte Geschenk zu machen, schreiben Sie lieber eine persönliche Karte und nehmen sich ein wenig Zeit, für ihre Loyalität und die erfolgreiche Zusammenarbeit Danke zu sagen!

 

Thomas Ingold, Geschäftsführer des Hauses IKP bedankt sich bei den Mitarbeitern und den Dozenten für ihren Einsatz während des Jahres 2017

Wie alle Jahre wieder: Die Haussitzung - Denken, Reden und neue Projekte aufgleisen

 

Eure: Christina Casanova

9Okt/17

Neues aus dem Hause IKP

Die neuen IKP Seminarprogramme und die neuen IKP Fortbildungsprogramme 2018 sind eingetroffen!

Lassen Sie es sich nicht entgehen und informieren Sie sich über das reichhaltige Angebot.

http://www.ikp-therapien.com/assets/files/IKP_Seminarprogramm_2018_web.pdf

http://www.ikp-therapien.com/assets/files/IKP-Fortbildung_2018_web.pdf

 

Eure: Christina Casanova

4Sep/17

Ab Oktober 2017: TV Auftanken

 

Ab 10. Oktober startet Yvonne Maurer mit ihrem Privat TV Sender AUFTANKEN
Wir wünschen dem Team viel Glück!

 

Christina Casanova

15Apr/17

Neue Weiterbildung in Systemischer Paarberatung IKP

Unter der Gesamtleitung von lic.phil. Sara Michalik wurden 9 Weiterbildungsmodule entwickelt., welche Personen aus sozialen, pädadogischen, therapeutischen und beraterischen Berufen befähigen, ihre Arbeit auf Paare und Familien auszudehnen. Dabei werden konkrete Techniken und praktische Werkzeuge für das systemische Arbeiten vermittelt und die beraterische Gesprächsführung mit einem System trainiert.

Diese Kompetenzerweiterung steht nicht nur diplomierten IKP-Professionals offen, ansprechen möchte wir insbesondere Körpertherapeut/Innen und BeraterInnen im psychosozialen Bereich mit eidg. Diplom aus anderen Schulen.

Informiert euch unter: http://wwwikp-therapien.com/systemische-paarberatung.html

 

Christina Casanova

26Mrz/17

Neu im IKP: Psychotraumatherapie IKP

Neue Fortbildung Psychotraumatherapie/Psychotraumaberatung IKP

Unter dem Dach des IKP bieten drei topqualifizierte Experten ein neues Curriculum zu Psychotraumatherapie IKP bzw. Psychotraumaberatung IKP an. Dr. med. Jan Gysi, Dr. med. Erwin Lichtenegger sowie dipl. Psych. Hanna Egli haben ein Basismodul sowie ein Aufbaumodul entwickelt, welches Teilnehmer(innen) fundierte Kompetenzen zu posttraumatischen Belastungsstörungen vermittelt.

 

http://www.ikp-therapien.com/psychotrauma.htm

 

13Feb/17

Psychisches Leiden muss nicht sein

Wann ist es sinnvoll eine psychologische Beratung in Anspruch zu nehmen?

Viele Menschen haben noch Vorurteile über psychologische Probleme oder Beziehungsprobleme zu sprechen. Aber manch Einer hat vielleicht doch das Bedürfnis mit einem qualifizierten Experten zu sprechen um psychologische Hilfe zu erhalten. Sicher kann dabei eine online Beratung ein persönliches Gespräch mit einem Psychologen nicht ersetzen. Psychologische Beratung soll Ängste abbauen und die Motivation zum Aufsuchen von weiterer Hilfe aufbauen. Vielleicht kann aber die Information über die Ursachen, Merkmale (Symptome) und Behandlungsmöglichkeiten (medikamentös oder psychotherapeutisch) Angst und Vorbehalte gegen eine Beratung abbauen und dazu ermuntern, sich an einen Berater oder einen Psychotherapeuten zu wenden. Nur Mut!

Im Institut für Körperzentrierte Psychotherapie IKP in Zürich werden Studenten gut und fundiert zum psychologischen Berater, Psychotherapeuten, Atemtherapeuten oder Ernährungstherapeuten ausgebildet.

Christina Casanova

18Nov/16

Gratulation zur Höheren Fachprüfung

Wir freuen uns mit unseren motivierten Studenten im Hause IKP. Die Höhere Fachprüfung als Beraterin/Berater im psychologischen Bereich mit eidgenössischem Diplom, haben bestanden:

Evelyne Brack, Ursula Elsener, Romy Eschmann, Anja Fehr, Christina Fenner, Renate Fischer, Nadja Frey-Denzler, Antoinia Gundlach Beitmirza, Claudia Hediger, Heidi Herger, Gaby Horvath-Zanettin, Irene Kneubühler, Gigia Mettler-Saladin, Nicole Meybohm, Judith Mühlemann, Cornelia Munter, Gaby Rebmann, Dominique Judith Rémy, Marijke Rüegg, Brigitte Schürch und Doris Williner:

Herzliche Gratulation an alle:

Alle Strapazen haben sich gelohnt
dich hast du damit am meisten belohnt
einen Abschluss der dich glücklich macht
damit ein neuer Weg dir lacht.

Christina Casanova

3Jan/16

Guter Start ins Neue Jahr am IKP

So viel Zeit war nie zuvor mit Zertifizierungen verbracht worden - und nun erreicht die RE-ZERTIFIZIERUNG der Schweizerischen Gesellschaft für Beratung das IKP gleich zu Beginn des Neuen Jahres

Die Diplomlehrgänge in 'Ernährungs-Psychologischer Beratung IKP' sowie 'Körperzentrierter Psychologischer Beratung IKP' und 'Partner-,Paar-und Familienberatung IKP' wurden von der SGfB (Schweizerische Gesellschaft für Beratung) erneut rezertifiziert.

Wir freuen uns über die erhaltenen Bestnoten. Diese lauten: dreimal vollumfänglich erfüllt.

Christina Casanova

 

19Apr/15

System Depression – das neue Buch von Peter Dold

Doktor Peter Dold, Dozent am IKP hat sein neuestes Buch 'System Depression' publiziert. Herzliche Gratulation vorweg!

Peter Dold, weshalb haben Sie ein Buch über Depression geschrieben? Gibt es dazu nicht schon genügend Fachliteratur?

Es hat damit zu tun, wie wir unsere Beziehungen leben, wie wir uns ernähren und bewegen. Dieses Buch ist ein innovatives Praxisbuch. Denn Beziehungen, so wie wir sie leben und Depressionen haben miteinander zu tun. In jeder zwischenmenschlichen Beziehung leben wir auch in unseren Verhaltensmustern. Dies geschieht natürlich unbewusst, doch leiten und lenken sie uns. Ist also ein Partner depressiv wirkt sich das auf die Beziehung, sprich  auf das Beziehungssystem aus. Zum Beispiel werden unglückliche Kinder entweder aggressiv oder ganz still. Doch Wut und Aggression gehören zum Stammhirn und man muss sie zeigen, ausdrücken. Darf man dies nicht, entwickeln sich daraus Verhaltensstörungen.  Es ist schade, wir neigen eher dazu Trauer und Wut niederzudrücken, als diese ausleben zu lassen. Wir leben in einer Gesellschaft in der Verlierer keinen Platz haben: Wir müssen ständig gut drauf sein, fröhlich sein, guter Dinge sein und Positivismus ausstraheln.  Trostlosigkeit darf zum Beispiel kaum noch zugelassen werden. Die Psychopharmaka steht als Retter zur Seite. Aber Körper und Seele gehören zusammen. Und da tun Schulmedizin und klassische Psychotherapie immer noch zu wenig in der Prävention. Zudem hat die Pharmaindustrie alles Interesse daran, traditionelle billige Heilmethoden abzulösen durch eine Palette von Tabletten. Mein Buch ist ein Praxisbuch und hat nichts mit Tablettenhinweisen zu tun.

Schwer Depressive sind existenziell angewiesen auf Medikation. Aber nur rund dreissig Prozent der depressiven Menschen werden medikamentös behandelt. Das ist das Prinzip von Try and Error, probieren und fallieren. Ich weise in meinem Buch darauf hin, bevor man die Medizin einschaltet, sollte man wirklich alles andere probieren. Wenn die endokrinen Ausschüttungen dauernd aktiviert sind – sprich: das Adrenalin dauernd fliesst –, ist das ein pausenloses Anpeitschen, letztlich ein Stresssymptom. Was dann? Man kann klüger fragen: Was stattdessen? Zum Beispiel Ruhephasen, weiche Bewegungen, durchaus im Rhythmus des Kosmos, die richtige Ernährung.

Aber wie erkennt man, dass eine Krise beim Mitmenschen angebrochen ist?

Das eindeutigste Zeichen ist der Rückzug. Der Betroffene will auf keinen Fall komisch, fremd oder gar als auffallend wahrgenommen werden. Ohne emotionale Schwingungen verliert aber der Mensch die Lebenslust, also sind Schwingungen lebenswichtig. Ein emotionales Oszillieren sollte jeder leben dürfen. Denn ein wichtiger Punkt – die Regelsysteme. Wir haben Regelsysteme, die das Leben erhalten: Wachen und Schlafen, Ruhen und Bewegen, Zärtlichkeit, Sexualität und Abstinenz. Bei Depressiven brechen die Regelwerke auseinander. Depressive sitzen nur noch zu Hause, oder sie rennen sich die Seele aus dem Leib. Das Gleichgewicht ist verloren gegangen. Auf Stress muss Entstressen folgen, auf Antreiben das Warten.

Peter Dold: System Depression – Depressionen ganzheitlich und körperorientiert behandeln. 192 Seiten. Fachbuch Klett-Cotta, 2015, Stuttgart.