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IKP-Blog Bewegendes aus dem IKP

5Nov/18

News aus dem Institut IKP

In der Atemtherapie lernt der Mensch mit verschiedenen Mitteln die eigene Atmung bewusst wahrzunehmen und die Kraft des Atems für sich einzusetzen. Unser Atem ist die Verbindung zwischen Körper und Geist, zwischen Innen und Aussen, dem Bewusstsein und dem Unbewussten.
Die Forschung hat längst erkannt: Bewusst eingesetzte Atmung kann Schmerzen und Verspannungen lindern, bei psychischen und körperlichen Störungen helfen, und weit mehr als nur Stress und seine Symptome bekämpfen.

Lässt es euch nicht entgehen und schaut rein: Ein interessanter Video Ganzheitlich-Integrative Atemtherapie IKP

https://www.ikp-therapien.com/atemtherapie.html

 

Eure: Christina Casanova

15Jul/18

News aus dem IKP Institut

Anfangs Juli 2018 wurde am IKP mit Erfolg ein Aufrechterhaltungs-Audit „eduQua“ durchgeführt. Das Label eduQua ist ein Qualitätszertifikat für Weiterbildungsinstitutionen. Es bietet Konsumentinnen und Konsumenten im Sinne eines Qualitätslabels eine Garantie für die Gesamtqualität eines Bildungsinstituts. Das IKP ist weiterhin eduQua-zertifiziert.

 

Eure Christina Casanova

12Dez/17

Zum Jahresende „Herzliche Gratulation“

Grosse Neuigkeit, die Freude bereitet!

Akkreditierung der Weiterbildung in Körperzentrierter Psychotherapie IKP

Unsere Weiterbildung in Körperzentrierter Psychotherapie IKP wurde gemäss dem Psychologieberufegesetz (PsyG) erfolgreich akkreditiert. Studierende in Körperzentrierter Psychotherapie IKP erlangen somit nach erfolgtem Abschluss den Weiterbildungstitel „Eidgenössisch anerkannte(r) Psychotherapeut(in)“. Wir freuen uns sehr über diese wichtige Akkreditierung!

 

DAS IKP WUENSCHT EUCH ALLEN EINE SCHÖNE WEIHNACHTSZEIT - TRAGT EUCH SORG:-)

Christina Casanova

30Nov/17

Das Institut Körperzentrierte Psychotherapie IKP hat zur Jahresversammlung eingeladen

Fallen die Worte „Weihnachten" oder "Vorweihnachtszeit“, denken viele Menschen oft an den damit einhergehenden, wenn auch nicht gewollten Stress. Oft wird dabei vergessen, worauf es in der besinnlichen Weihnachtszeit eigentlich ankommt. Das Das IKP Institut hat das Jahr gestern Abend Revue passieren und vor allem gemütlich ausklingen lassen!

Anstatt sich gestresst und frustriert Gedanken über das vermeintlich perfekte Geschenk zu machen, schreiben Sie lieber eine persönliche Karte und nehmen sich ein wenig Zeit, für ihre Loyalität und die erfolgreiche Zusammenarbeit Danke zu sagen!

 

Thomas Ingold, Geschäftsführer des Hauses IKP bedankt sich bei den Mitarbeitern und den Dozenten für ihren Einsatz während des Jahres 2017

Wie alle Jahre wieder: Die Haussitzung - Denken, Reden und neue Projekte aufgleisen

 

Eure: Christina Casanova

4Sep/17

Ab Oktober 2017: TV Auftanken

 

Ab 10. Oktober startet Yvonne Maurer mit ihrem Privat TV Sender AUFTANKEN
Wir wünschen dem Team viel Glück!

 

Christina Casanova

9Mai/17

GV am IKP

Der Verwaltungsrat und die Aktionäre der IKP Dr. Yvonne Maurer AG, trafen sich gestern zur einer ausgiebigen Sitzung.

Aus dem Jahresbericht 2016 berichtete der Geschäftsführer aufschlussreich. Das Hause IKP zeichnet sich durch eine gute Entwicklung aus. Sämtliche Studenten werden von differenziert ausgebildeten Dozenten in bester Qualität ausgebildet. Dabei ist gerade auch der wissenschaftliche Hintergrund bedeutend und ein tragendes Element auf dem schweizerischen Ausbildungsplatz.

Im Jahre 2016 zeigte das IKP-Team eine konstante gute Leistung!

Erfreulich ist auch, dass der Geschäftsleiter Thomas Ingold gestern sein zehn jähriges Jubiläum feieren durfte:-) Mit ihm hat das Haus IKP einen zuverlässigen Geschäftsführer, der es nicht immer ganz einfach hat, allen Wünschen und Anforderungen gerecht zu werden.

Christina Casanova

 

24Nov/16

IKP Feier im November 2016

Die Geschäftsleitung IKP hat zum IKP Dozenten Apéro eingeladen und viele kamen:-)

yvonne-maurer-chefin-des-hausesDie Chefin des Hauses, Yvonne Maurer, sprach herzliche Worte. Sie betonte die Entwicklung des Instituts und sprach Lob und Dank an die Dozenten aus. Ebenso verdankte Thomas Ingold, Geschäftsleitung des Instituts die Arbeit der Dozenten wie auch die Arbeit der  Damen der Administration :

 

barbara-leimberger-fachleitung-am-ikp-ganzheitlich-integrative-atemtherapie Barbara Leimberger Fachleitung ganzheitlich integrative Atemtherapie

gabi-ruettimann-fachleitung-am-ikp-psychologische-beratung-therapieGabi Rüttimann Fachleitung psychologische Beratung und Therapie

helena-kister-fachleitung-am-ikp-ernaehrungHelena Kistler Fachleitung Ernährung

thomas-ingold-geschaeftsleitung-ikp Thomas Ingold Geschäftsleitung IKP

Ein schöner Abend mit guten Gesprächen!

yvonne-christina-doris-gabiYvonne Maurer zusammen mit Christina Casanova, Doris Grubenmann und Gabi Rüttimann

 

DSCN3725Yvonne Maurer in guter, gelassener vorweihnachtlicher Stimmung:-)

 

Christina Casanova

 

4Mai/16

GV im IKP

Die 3. ordentliche Generalversammlung der IKP Dr. Yvonne Maurer AG gestaltete sich in einem interessanten Abend. Die Konzentration der Institutleitung soll sich in diesem sowie nächsten Jahr auf die Öffentlichkeitsarbeit richten. So sind also neue Projekte geplant; wie

the golden sixties

Die Lange Nacht der Psychologie (findet am 17. Juni in Chur statt: http://psychologienacht.ch/

neue Ausbildungszweige

 

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Marie-Helene Nussbaum,  Emanuel Haselbach, Hans-Ulrich Stoller, Doris Grubenmann, Yvonne Maurer (Präsidentin VR), Sandra Suter (Mitglied VR), Christina Casanova, Gabriela Rüttimann und Thomas Ingold (Karl Kellenberger, Mitglied VR fehlt)

12Aug/11

Yvonne Maurer in Wikipedia

Dr. Dr. Yvonne Maurer ist in Wikipedia freigeschaltet!

Ein aufschlussreicher Artikel des Verfassers, freischaffender Forscher und Autor, Edi Goetschel.

http://de.wikipedia.org/wiki/Yvonne_Maurer-Groeli

Christina Casanova

veröffentlicht unter: Dr. Yvonne Maurer, IKP Institut 1 Kommentar
21Jun/11

Die Gründerin des Institut für Körperzentrierte Psychotherapie

Zum Jubiläum dreissig Jahre IKP habe ich mich mit der Gründerin Frau Dr. Dr. Yvonne Maurer unterhalten:

Frau Dr.Dr. Yvonne Maurer: Wie ist Ihre Liebe zur Psychotherapie und Theologie entstanden?

Wie „Liebe“ entsteht, wissen wir ja oft nicht, ist manchmal gar irrational. Mich interessierte schon immer der Mensch: Wer ist er, wer bin ich, wie kommt es, dass ich nach mir selber fragen kann, ja muss angesichts dessen, dass alle Menschen eine beschränkte Zeit auf dieser Erde leben und sie dann verlassen.

Von Menschen mit zwei Doktortiteln heisst es, sie seien äusserst strebsam. Trifft das auch für Sie zu?

Selbstverständlich! Strebsam sein heisst für mich: Sich Ziele setzen, die Sinn machen, für sich und andere. Ich bedaure und habe Mühe mit Menschen, die im Leben planlos umhergondeln, sich von einem Konsumvergnügen ins nächste anstiften, irreführen lassen und dabei ihren eigenen Wert immer weniger spüren und so ihre Handlungsmöglichkeiten nicht ausschöpfen können.

Die meisten Menschen  meiden komplex, tiefgreifende Themen. Sie jedoch suchen ihre Nähe?

 Ich bin in meinem Leben damit gut gefahren, mich solcher Themen persönlich an zu nehmen. Oberflächliches Verdrängen wichtiger Themen wie: Was ist Leben, Zeitlichkeit, Tod, Zwischenmenschlichkeit, Liebe, Gott rächt sich einmal und blockiert langfristig erfolgreiches Leben. Was ich aber nicht gerne mag ist Halbwissen, das halbwegs im Dunkeln lässt: Ich liebe Ganzheitliches, das zu Licht, Helligkeit und Fröhlichkeit führt.

Bewältigten Sie eine Art innerer Emigration von der Psychiaterin zur Theologin?

Innerlich nicht. Letzte Fragen haben mich seit je beschäftigt, bereits als Kind unter dem nächtlichen Sternenhimmel. Die Frage war mehr die der sozialen Akzeptanz um mich herum: Werden nun Dinge, oberflächliche Klichees auf mich projiziert, die nicht dem entsprechen, was ich bin und vertrete.

Sie leiten seit dreissig Jahren das Institut für Körperzentrierte Psychotherapie IKP. Wie hat der technische  Fortschritt Ihre Arbeit verändert? 

Immer wieder neu. Vor dreissig Jahren hatten wir noch keine Computer, grossartig war dann schon einen Schreibautomaten zu erwerben. Dann kam die Notwendigkeit einer Homepage, die Präsenz im Internet, Videoaufnahmen von Therapien etc.

 Sie scheinen aufgeschlossen für technische Entwicklungen zu sein. Erleben Sie dabei keine Schattenseiten? Keine Abweichungen vom Wesentlichen?

Ja, ich bejahe den technischen Fortschritt. Allerdings kann dieser „Fortschritt“ mit der pausenlosen Neuigkeiten-, Wissens- und Handypräsenz auch dazu verführen, sich selber zu sehr im Aussen zu verlieren bzw. die Quelle der ureigenen Kreativität versiegen zu lassen.

Lieben Dank für das Gespräch!

Christina Casanova