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IKP-Blog Bewegendes aus dem IKP

4Jun/17

Diplomfeier im Hause IKP

IKP Diplomfeier 2017

Im Mai 2017 fand im Institut für Körperzentrierte Psychotherapie IKP in Zürich eine Diplomfeier statt. Wir gratulieren den frisch Diplomierten ganz herzlich auch an dieser Stelle!

Diplomiert wurden Fachpersonen aus den Bereichen:

-Paar-und Famlienberatung IKP

-Ernährungs-Psychologische Beratung IKP

-Ganzheitlich-Integrative Atemtherapie IKP

 

Diplomfeier im IKP 2017

 

Sie alle durften sich über ihren wohlverdienten Diplomabschluss frueen und zusammen mit Freunden, Angehörigen, Weiterbilder(innen) sowie der Geschäftsleitung auf ihren Erfolg anstossen!

Das IKP gratuliert nochmals allen Diplomierten zum erfolgreichen Diplomabschluss:

Christina Casanova

25Mai/17

Neuigkeiten: Neu

 

Das IKP hat erfolgreich ein Akkreditierungsverfahren bei der OdA KT (Organisation der Arbeitswelt KomplementärTherapie) durchlaufen. Der akkreditierte und anerkannte Lehrgang in Ganzheitlich-Integrativer Atemtherapie IKP führt neu zum eidgenössisch anerkannten Berufsabschluss bzw. zum Titel „Eidg. Diplom Komplementär-Therapie“.

 

Christina Casanova

13Feb/17

Psychisches Leiden muss nicht sein

Wann ist es sinnvoll eine psychologische Beratung in Anspruch zu nehmen?

Viele Menschen haben noch Vorurteile über psychologische Probleme oder Beziehungsprobleme zu sprechen. Aber manch Einer hat vielleicht doch das Bedürfnis mit einem qualifizierten Experten zu sprechen um psychologische Hilfe zu erhalten. Sicher kann dabei eine online Beratung ein persönliches Gespräch mit einem Psychologen nicht ersetzen. Psychologische Beratung soll Ängste abbauen und die Motivation zum Aufsuchen von weiterer Hilfe aufbauen. Vielleicht kann aber die Information über die Ursachen, Merkmale (Symptome) und Behandlungsmöglichkeiten (medikamentös oder psychotherapeutisch) Angst und Vorbehalte gegen eine Beratung abbauen und dazu ermuntern, sich an einen Berater oder einen Psychotherapeuten zu wenden. Nur Mut!

Im Institut für Körperzentrierte Psychotherapie IKP in Zürich werden Studenten gut und fundiert zum psychologischen Berater, Psychotherapeuten, Atemtherapeuten oder Ernährungstherapeuten ausgebildet.

Christina Casanova

26Mrz/11

Stimme aus dem Seminar Stimme als Diagnoseinstrument

Am 13. März fand unter der Fachleitung von Bettina Stark das Seminar Stimme als Diagnoseinstrument statt. Ich habe mich danach mit zwei Teilnehmerinnen, Frau Margrith Thalmann, Atemtherapeutin in eigener Praxis in Benken sowie mit Frau Greti Küng, darüber unterhalten.

Was war Ihre Motivation, sich an dieses Seminar anzumelden?

Frau Thalmann: Ich bin Atemtherapeutin und bis anhin habe ich die Stimme wenig in meine Arbeit eingebaut. Ich wollte prüfen und erfahren, ob ich dieses 'Instrument' auch in meiner Klientenarbeit miteinbeziehen kann. Und ich war erstaunt! Im Seminar habe ich einige Erfahrungen gemacht, die ich sicher in meine Arbeit als Atemtherapeutin einflechten kann. Gerade die Verbindung Stimme und Atem hat mich angesprochen! Ich habe einiges an neuen Übungen kennengelernt! In meiner Arbeit kann die Stimme unterstützend helfen.

Frau Küng: Ich arbeite mit Schulkindern. Zur Zeit arbeite ich im Projekt 'Ich - Wir - Stärkung' mit. Die im Seminar gelernten Übungen kann ich sehr gut in meine Arbeit mit Schulkindern einbauen. Frau Stark hat uns einige Körperübungen bezüglich Bodenhaftigkeit, Stärkung gezeigt. Für mich sind das sehr gute 'Instrumente' , die ich in meiner Arbeit anwenden kann.

 

Herzlichen Dank für das Gespräch

Christina Casanova

 

 

28Feb/11

Ganzheitliches Lösen körperlicher Verspannungen

 Nach dem Seminar hat mir die Seminarleiterin, Frau Barbara Lemberger folgendes mitgeteilt:

 Ziel des Seminars war zu lernen, wie Verspannungen und Blockaden in Gelenken und Muskulatur, unter Einbezug der Meridiane, gelöst werden können sowie Hintergründe zu erforschen, die zu Blockaden geführt haben könnten.

Ich bin auf folgende Fragen der Teilnehmer eingegangen:

Was sind Blockaden und Verspannungen?

Blockierte Fluchtregungen, Kampfimpulse, Widerstände, etc.

Wozu könnten Blockaden gut sein?

Schutzmechanismus, Grenzen aufzeigen, Bewusstwerdung

 Grundsätzliche Fragen zu den Symptomen:

  • Woran hindern sie mich?
  • Wozu zwingen sie mich?
  • Wann, in welcher Lebenssituation sind sie entstanden? Was haben sie eventuell mit meinem Lebensskript zu tun?
  • Kamen sie plötzlich oder langsam schleichend?
  • Welche Gedanken und Gefühle beschäftigten mich zu diesem Zeitpunkt?

 In diesem Seminar arbeiteten wir Symptom- und Themenorientiert mit folgenden Instrumenten:

  • ·         Meridiane ausstreichen
  • ·         Massage und Atemgriffe
  • ·         Lösen der Gelenke
  • ·         Körperübungen
  • ·         Psychische Entsprechungen
  • ·         Thymograpie

Mögliche Fragen, die hilfreich sein könnten:

  • Worüber zerbreche ich mir den Kopf?
    • Kann ich das Leben wie es ist akzeptieren oder soll es sich nach meinem Kopf richten?
    • Will ich mit dem Kopf durch die Wand und kompromisslos meinen Willen durchsetzen?
    • In welchem Mass stehen mir meine Vorstellungen wie etwas sein sollte im Weg?  

 

Feedbacks der Studenten zum Seminar:

-       Thymograpie, sehr wertvolles Werkzeug zur Bewusstwerdung

-       Viele neue effiziente Ateminterventionen kennengelernt

-       Neue Behandlungsmöglichkeiten

 Lieben Dank für diesen Beitrag:

Christina Casanova

veröffentlicht unter: Atemtherapie Kein Kommentar