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IKP-Blog Bewegendes aus dem IKP

28Okt/14

Literatur und Psychologie

Max Frisch hat einmal gesagt: Früher oder später erfindet sich jeder eine Geschichte, die er für sein Leben hält! Derjenige der mit den Selbstentblössungen begonnen hat, war niemand anderes als Jean-Jaques Rousseau. In seinen Bekenntnissen ist der erste aller seiner folgenden Sätze, der bemerkenswerteste. Er schreibt: Ich beginne hier ein Werk, das noch niemand zuvor ein Mensch sich vorgenommen hat und niemand wird es in Zukunft auch jemals wagen, so ehrlich und aufrichtig zu sein, wie ich es in diesem Buch bin... Und: tatsächlich ist dies eines der dreistesten und verlogenster Bücher, die es bislang gab.

Es gilt also  anzunehmen, dass wir uns nicht soweit bekannt sind, als wir in der Lage wären, eine Biografie über uns selbst zu schreiben.

Doch wann ist ein Ich ein Ich und wann ist das Ich nicht auch eine Konstruktion? Der Literat Martin Walser hat einmal gesagt: Schreiben ist zuerst aufdecken und dann zudecken - das heisst, die Frage ist unbeantwortet, nämlich: Wann kann man sich von sich selber lösen und ein Ich darstellen, das man dann ja auch selber ist.

Christina Casanova

veröffentlicht unter: Diverses, IKP Institut Kein Kommentar
15Okt/14

Offen über die Seele sprechen

Psychische Erkrankungen sind nicht so offensichtlich wie ein Beinbruch - schmerzen die Patienten jedoch nicht weniger. 

Wer mit seiner jetzigen Lebenssituation nicht mehr klar kommt, braucht Hilfe, Unterstützung von Externen. Dies kann ein psychologischer Berater, ein Psychotherapeut sein. Der Therapeut, ausgebildet nach der Methode Körperzentrierte Psychotherapie IKP, bietet für seinen Klienten ein breites Spektrum an therapeutischen Angeboten. Die Behandlungsmöglichkeiten richten sich danach, den Klienten wieder voll in seinen Alltag zu integrieren.

Vorurteile sind hier nicht angebracht - das therapeutische Angebot eines psychologischen Beraters oder eines Psychotherapeuten darf, ja soll genutzt werden. Den Helden zu spielen, aus Angst das Gesicht bei seinem Umfeld zu verlieren, ist nicht lobenswert oder hilfreich.

Unterstützend ist es: Sich Hilfe zu holen bei einer kompetenten Fachperson:

Christina Casanova

veröffentlicht unter: Diverses, IKP Institut Kein Kommentar