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IKP-Blog Bewegendes aus dem IKP

20Aug/13

Interview mit Gabriela Rüttimann

Gabi Rüttimann, Dozierende am IKP, habe ich zu einem Gespräch getroffen:

Gabi Rüttimann, Sie sind berufspolitsch oft unterwegs, ebenfalls sind Sie Dozentin am IKP und führen eine psychotherapeutische Praxis. Sind Sie ein Uebermensch?

Oh, nein! Ich bin ein gut organisierter Mensch und ich liebe es zu bewegen. Das ist mein Antrieb für meine berufspolitische,  wie auch psychotherapeutische Arbeit mit den Klienten.

Antrieb ist mein Interesse an der Politik. Ich verstehe mich, um es mit diesen Worten zu sagen, als politisches Wesen. Nun bin ich berufspolitisch aktiv, um mitzugestalten. Ich bewege gerne und nehme germ Einfluss. Das mag ich.

Gabi Rüttimann, wieviel Zeit sind Sie berufspolitisch in der Woche unterwegs?

Durchschnittlich einen Tag, bisweilen mehr. Wiederholt reise ich mit der Bahn nach Bern, oft ins BAG. Auf meinen Bahnreisen beantworte ich die E-Mails oder studiere Unterlagen. Der Fokus dieser Sitzungen im BAG ist die ordentliche Akkreditierung. Dieser Ablauf ist nicht nur interessant sondern auch langatmig. Wir sind eine Gruppe mit Präsidenten aus den verschiedenen Berufsverbänden wie FSP, ASP oder Charta.

Doch die Zeitbeanspruchung der berufspolitischen Aktivität wird meiner Meinung nach zunehmen. Zukünftige Themen liegen nicht in den Sternen. Die kantonalen Gesundheitsdirektionen müssen sich auf das neue PsyG einstellen und das gibt sicher viel Arbeit.Die Psychotherapie wird an Bedeutung und Akzeptanz gewinnen. Gesellschaftlich gesehen bedeutet dies eine Endstigmatisierung. Die Anlaufstellen für die Klienten werden kürzer. Der direkte Weg zum Therapeuten wird also möglich.

Gerne betone ich die Akzeptanz des IKP. Diese ist breit und die berufspolitische Situation des Instituts ist gut und sicher.

Ich bedanke mich für dieses Gespräch!

Gabriela Rüttimann, IKP Zürich/ gabi.ruettimann@bluewin.ch

Christina Casanova

veröffentlicht unter: IKP Institut Kommentieren
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