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IKP-Blog Bewegendes aus dem IKP

18Mrz/13

Berufsbezeichnung Psychologe geschützt

Gemäss neuem Bundesgesetz über die Psychologieberufe darf sich ab 1. April nur noch Psychologe nennen, wer über einen Masterabschluss oder einen gleichwertigen Studienabschluss in Psychologie verfügt - neu dazu müssen Psychotherapeuten zwingend über einen Hochschulabschluss in Psychologie und einen eidgenössisch anerkannten Fachtitel verfügen.

Auch beim IKP zeigt man sich erfreut darüber, dass die Jahrzehnte alte Forderung nach besserem Schutz für Klienten nun erfüllt ist.

'Hinter vielen Angeboten wie psychologische Beratung oder Lebensberatung stehen oft nicht-qualifizierte Personen ohne höheren Bildungsabschluss in Psychologie'.  Die Ausbildung zum psychologischen Berater verläuft im IKP über drei bis vier Jahre, ein breites Wissen an Theorie und Können wird den Studierenden vermittelt und eingeübt.

Es ist wie im Sport: Wer wirklich gut sein will, kommt ums Training nicht herum!

 

Christina Casanova

veröffentlicht unter: IKP Institut Kommentieren
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