Zur IKP-Website

IKP-Blog Bewegendes aus dem IKP

31Mrz/11

Selbsterkenntnis das Entwicklungspotential

Das Anthropologische Würfelmodell von Frau Dr. Yvonne Maurer (1987) visualisiert ein ganzheitliches, anthropologisches Denkmodell. Das Modell  ist darauf ausgerichtet, den Menschen ganzheitlich zu erfassen. Was wiederum soviel heisst wie: Die sechs Seins-oder Lebensdimensionen des Menschen fassen die Vielfältigkeit und die Einheit des Lebens zu einer ganzheitlichen Sicht zusammen.

Das Anthropologische Würfelmodell IKP und seine abgeleiteten und vereinfachten Modellvarianten haben sich in der psychotherapeutischen und psychiatrischen Psychotherapie und Lebensberatung als praktisch und äusserst hilfreich erwiesen.

Die sechs Seinsdimensionen des Würfelmodells sind:

Wesensmässig-spirituelle Seinsdimension (Lebenssinn, Gefühl der Verbundenheit)

Soziale Seinsdimension (Beziehungen, soziale Rolle, Mitwelt)

Psychische Seinsdimension (Bewusstsein, Vorbewusstsein, Unbewusstes)

Raum als Seinsdimension (innen-und aussen im Körper)

Körperliche Seinsdimension (Bewegungsapparat)

Zeit als Seinsdimension (Gegenwart, Vergangenheit, Zukunft)

Christina Casanova

26Mrz/11

Stimme aus dem Seminar Stimme als Diagnoseinstrument

Am 13. März fand unter der Fachleitung von Bettina Stark das Seminar Stimme als Diagnoseinstrument statt. Ich habe mich danach mit zwei Teilnehmerinnen, Frau Margrith Thalmann, Atemtherapeutin in eigener Praxis in Benken sowie mit Frau Greti Küng, darüber unterhalten.

Was war Ihre Motivation, sich an dieses Seminar anzumelden?

Frau Thalmann: Ich bin Atemtherapeutin und bis anhin habe ich die Stimme wenig in meine Arbeit eingebaut. Ich wollte prüfen und erfahren, ob ich dieses 'Instrument' auch in meiner Klientenarbeit miteinbeziehen kann. Und ich war erstaunt! Im Seminar habe ich einige Erfahrungen gemacht, die ich sicher in meine Arbeit als Atemtherapeutin einflechten kann. Gerade die Verbindung Stimme und Atem hat mich angesprochen! Ich habe einiges an neuen Übungen kennengelernt! In meiner Arbeit kann die Stimme unterstützend helfen.

Frau Küng: Ich arbeite mit Schulkindern. Zur Zeit arbeite ich im Projekt 'Ich - Wir - Stärkung' mit. Die im Seminar gelernten Übungen kann ich sehr gut in meine Arbeit mit Schulkindern einbauen. Frau Stark hat uns einige Körperübungen bezüglich Bodenhaftigkeit, Stärkung gezeigt. Für mich sind das sehr gute 'Instrumente' , die ich in meiner Arbeit anwenden kann.

 

Herzlichen Dank für das Gespräch

Christina Casanova

 

 

23Mrz/11

Stimme aus dem Seminar Die Kunst der Gesprächsführung

Am 11. - 12. März fand das Seminar Die Kunst der Gesprächsführung statt. Die Leitung hatten die Psychologen Doris Grubenmann und Emanuel Haselbach. Ich habe mich mit Karin Sonderegger aus Bern, sie besucht den Lehrgang Paar-und Familientherapie am Institut, darüber unterhalten.

Karin, wenn du auf das Seminar zurückschaust, wie ist dein Eindruck?

Die Essenz dieser beiden Seminartage würde ich mit lebendig, humorvoll und sehr lehrreich beschreiben.

Kannst du das Erlernte in deine Praxisarbeit einsetzen?

Nein noch nicht. Das hat zum einen damit zu tun, dass ich viel Neues in Bezug auf Gesprächsührung erfahen und erlernt habe, ich mich aber noch nicht sicher genug darin fühle, um es bereits in meiner Praxisarbeit anzuwenden, zum andern ist die Technik der Gesprächsführung auch ein bisschen neu oder anders, wenn ich sie mit dem Erlernten aus der Ausbildung Paar-und Familientherapie vergleiche.

Gesprächsführung, wie ich sie in diesem Seminar kennenlernen durfte war toll, all die verschiedenen Augenblicke, die es zu beachten gilt, um eine gute Führung während des Gespräches zu haben ist eine Herausforderung für mich. Die motivierende Gesprächsführung ist ein gutes Instrument, weil es den autonomen Menschen in den Mittelpunkt stellt. Anzuwenden sicher in beiden Gebieten, in meiner Familie sowie in meiner Arbeit.

Danke für das Interview!

Christina Casanova

 

 

 

20Mrz/11

Stimme aus dem Seminar Kinder- und Familientherapie

Am 4. - 5. März fand unter der Leitung von Frau Dr. Andrea Schädle das Seminar Kinder-und Familientherapie statt. Ich habe mich nach dem Seminar mit der Teilnehmerin Gaby Horvath darüber unterhalten.

Weshalb hast du dich an dieses Seminar angemeldet?

Meine Motivation war persönlich, wie auch fachlicher Art. Als Mutter von drei Kindern und als Beraterin in eigener Praxis war ich auf dieses Seminar sehr gespannt. Spannend war, dass Frau Dr. Schädle einen sehr breiten Bogen über das Seminar spannte. Sie fragte uns nach unseren Bedürfnissen, und diesen ist sie weitgehend gefolgt. So bin ich voll und ganz auf meine Kosten gekommen. Als Mutter habe ich mitgenommen, dass es wichtig ist, die eigenen Probleme sozusagen aufzuräumen, weil man sonst als Erziehende Gefahr läuft, seine eigenen, ungelösten Dinge an die Kinder weiterzugeben. Aber auch, dass nicht alles verloren ist, wenn wir Fehler in der Erziehung unserer Kinder machen. Das Nachnähren, oder auch Parenting genannt spielt dabei eine wichtige Rolle.

Was heisst Nachnähren oder Parenting?

Mit Nachnähren meint man das Nachholen von Sicherheit und Geborgenheit – einfach das Gefühl, angenommen zu werden, wie man ist –  etwa nach einem stressigen, konfliktreichen Tag. Sich mit Menschen zu umgeben, die guttun. Geborgenheit und Sicherheit kann man sich aber auch selbst vermitteln, zum Beispiel mit Routineabläufen wie etwa Gartenarbeit, Tagebuchschreiben oder sich in eine Decke kuscheln. Mit Hilfe des Nachnährens können positive Erfahrungen gemacht und Bedürfnisse gestillt werden.

Das Seminar war so praxisnah, dass ich bereits eine Körperübung, die ich im Seminar kennengelernt habe, in meiner psychologischen Arbeit mit einer Traumaklientin anwenden konnte.  

 

Mit liebem Dank für dein Interview, Gaby!

Gaby Horvath ist Mutter von drei Kindern und arbeitet in eigener Praxis mit Frauen, die eine traumatische Geburt erlebt haben:

Christina Casanova

 

16Mrz/11

Sex – Lust – Frust

Nachdem dieses Seminar im März abgesagt wurde (Teilnehmerzahl zu gering) mache ich mir eigene Gedanken dazu:

„Ach ich hätte schon wieder gerne Sex“, sagt Mann oder Frau, doch sie haben keinen! So sitzen sie vor dem Therapeuten und sind fassungslos, schütteln den Kopf und sehen einander mit grossen Augen an.

Sexuelle Lustlosigkeit ist das häufigste Problem, mit dem Paare in eine Sexualtherapie kommen. Dies ist zum Beispiel verbunden mit einem scheinbaren Mangel an sexuellen Fantasien. Doch oft ist die Lust nur eingeschlafen und kann aufgeweckt werden. Dieses Aufwecken hat schnell die Befürchtung, dass : Ich kann meinem Partner/meiner Partnerin nicht alles zumuten, was sich in meinen Fantasien tut.  Aber die Fantasien folgen nicht immer dieser Erwartung! Sie können Hinweise auf ungelebte Wünsche sein, auf heimliche Sehnsüchte, auf all das, was die Sexualität inspiriert und belebt.

Lernen wir unsere Wünsche zur Sprache zu bringen, gewinnen wir eine Angstüberwindung und Freiheit unsere Fantasien auszusprechen. Eines der Geheimnisse, wie Sex lustvoll bleibt und der Frust nicht am Bettrand nagt…

Nun ja, das Seminar musste abgesagt werden…

Christina Casanova

13Mrz/11

Stimme aus dem Burnout Seminar

Am 4. - 5. März fand das Seminar Burnout - regenerieren, delegieren und Grenzen kennen lernen, statt. Ich wäre auch gern dabei gewesen - Burnout liegt in aller Munde und leider auch in manchen Körpern. Also habe ich mich mit, Pamela Löhrer, einer Teilnehmerin darüber unterhalten.

Du hast dich für das Seminar Burnout angemeldet, weshalb?

Hauptsächlich deshalb, weil es ein akutelles Thema ist. Ich wollte genau erfahren, was man darunter versteht, insbesondere interessierte es mich, welches die Unterschiede zwischen Burnout und reaktiver Depression sind. Ich fragte mich zudem, ob eine überlastete Mutter auch unter einem Burnout leiden kann.

 Bist du gestärkt an Theorie, Wissen und Können aus dem Seminar nach Hause gegangen?
 

Ja, das bin ich. Das Seminar war sehr umfangreich und kompetent geleitet von Frau Dr. Claudia Böttcher. Sie ist Psychiaterin in der Klinik Beverin. Ihr Wissen und ihre Erfahrung hat sie uns sehr gut vermittelt.

Erkennst du die sogenannten Vorboten eines Burnouts?

Ja, jetzt nach dem Seminar erkenne ich diese Symptome. Wichtig ist dabei zu wissen, dass es sich beim Burnout ausschliesslich um eine arbeitsbezogene Diagnose handelt.
Symptome sind zum Beispiel: Sozialer Rückzug, Zynismus und Aggression aber auch Leistungsminderung und mechanisches Funktionieren. Zudem wird die Arbeit in die Freizeit ausgedehnt.

 
Würdest du sofort Massnahmen ergreifen, wenn sich bei dir solche Vorboten melden?

Ja das würde ich. Ich würde mir bewusst Zeit für mich nehmen, versuchen, mich auf das Wesentliche zu konzentrieren, delegieren und auch mal Nein sagen.

 
Wie lernt man, auf solche Vorboten zu hören?
 

Das ist individuell verschieden. Ein achtsamer Umgang mit sich selbst ist sicher sehr wichtig.
 

Burnout ist schon fast ein Modetrend. Wie erkennt man einen sogenannt 'echten'?

An typischen Symptomen und der Arbeitsbezogenheit.

 

 

Danke für dein Interview! Pamela Löhrer ist in Ausbildung Paar-und Familientherapie:
Christina Casanova

10Mrz/11

Burnout Seminar

Das Echo des Burnout Seminars vom 4. - 5. März war sehr gut - also habe ich mich mit der Seminarleiterin, Frau Dr. Claudia Böttcher, Psychiaterin direkt darüber unterhalten.
Ich ging der Frage nach, wie sie die Diagnose Burnout vom Burnout als Modewort abgrenzt/erkennt:

Sie sagt:

Burnout und Depression trenne ich nicht scharf - es sind fliessende Übergänge. Burnout ist eng mit der Arbeitstätigkeit verbunden, aber ich gebe auch die Diagnose Burnout bei z.B. Angehörigen, die ihre erkrankten Ehemänner oder Frauen pflegen und sich dabei erschöpfen. .

Wichtige Unterscheidungspunkte vom Krankheitsbild Burnout zum Modewort sind für mich die "Wesenveränderung" vom engagierten hoch motivierten Mitarbeiter, der dann resigniert, sich zurückzieht und aggressiv, ablehnend, zynisch, sarkastisch wird. Um auszubrennen muss ein Mensch vorher Feuer und Flamme für eine Sache gewesen sein - dies hilft mir immer in der Unterscheidung

Danke für deine Erläuterung!

Christina Casanova

5Mrz/11

Gestalttherapie

Antonio Bettinaglio ist Gestalttherapeut, tätig in eigener Praxis in Meilen. Nebst seiner Praxistätigkeit arbeitet er am IKP. Ich habe mich mit ihm über sein Angebot Gestalttherapie am IKP unterhalten.

Er sagt, in meinem Seminar Grundlagen zur Gestalttherapie vermittle ich folgendes:

Gestalttherapie ist eines der grundlegenden humanistischen Behandlungsverfahren zur Behandlung von psychosomatischen Störungen und seelischer Konflikte. Sie lässt sich kennzeichnen durch Stichworte wie, Gewahrsamkeit im Hier & Jetzt, Kreativität, Kontaktfähigkeit, Spontaneität, also die Essenz menschlichen Leben.

Folgender Leitsatz fasst die Gestalttherapie zusammen: Leben ist, was stattfindet, während man sich gerade andere Pläne macht.

    Weil der Mensch als Organismus verstanden wird, der im Austausch mit der Umwelt sein Leben lebt, werden psychische Störungen als Kontaktstörungen in diesem Austausch aufgefasst. Dabei wird psychisches und physisches gleichrangig betrachtet: Das heisst für den Therapieprozess, dass dem körperlichen Ausdruck ("Was sagt Dein wippender Fuss") die gleiche Aufmerksamkeit zukommt, wie geistig-verbalen (ellenlange Begründung, warum man nicht anders kann). Es handelt

sich somit um einen ganzheitlichen oder psycho-somatischen Ansatz

    Ihre Faszination liegt in der Unmittelbarkeit des therapeutischen Stils. Statt im Dort und Dann zu arbeiten, wie es Psychoanalyse in der Übertragungsneurose anstrebt, wird der Klient aufgefordert sein Erleben ins Hier & Jetzt, in die Gegenwart zu bringen.

Gestaltherapie bietet effektive und verblüffend einfache Instrumente / Mittel an,  Blockaden wieder zu lösen und die frei gewordenen Energie wieder andersweitig zu verwenden. Die TeilnehmerInnen können diesen Effekt schon in kleinen Experimenten "am eigenen Leib" erleben".

Auf die Frage, wie Körperzentrierte Psychotherapie und Gestalttherapie als Methoden miteinander verwandt sind, sagt er:

Die Körperzentrierte Psychotherapie versteht sich als eine der Erweiterungen der Gestalttherapie. Die Psychiaterin, Frau Dr. Y. Mauerer, hat den ganzheitlichen Gedanken aufgegriffen und um zwei wesentliche Elemente bereichert: Das biologische Organismusmodell hat sie durch das "Anthropologische Würfelmodell" ersetzt und die Erfordernisse moderner Psychologie erweitert. In der praktischen Arbeit hat sie damit begonnen, den Körper in die Behandlung auch psychiatrischer Patienten einzubeziehen. Sie war damit so erfolgreich, dass sie diese Behandlungstechnik zur Grundlage des Verfahrens KZPT machte und die Therapieerfolge wissenschaftlich erforschte.

Das Hauptverdienst der Körperzentrierten Psychotherapie nach Dr. Y. Mauerer besteht darin, dass diagnostische Repertoire der Gestalttherapie um einen reichen Schatz an Körperinterventionen erweitert zu haben. Im "Interkorporellen Dialog" z.B. wird mit zwei Körperhaltungen experimentiert, welche die "beiden Seelen in der Brust" darstellen können.

Danke, Antonio Bettinaglio für das informative Gespräch:

 Christina Casanova

4Mrz/11

Seminar Stress und Sucht in Familien

Das ausgeschriebene Seminar von Peter Dold,  Hans-Ulrich Stoller und Franjo Vugdelija Stress und Sucht in Familien konnte leider nicht durchgeführt werden. Nicht desto trotz habe ich mich mit Brigitte Anderegg, einer angemeldeten Teilnehmerin, darüber unterhalten:

Du hast dich für dieses Seminar angemeldet. Was war deine Motivation?

Ich bin Studentin im Nachdiplomstudium, dieses Seminar brauche ich für die Ausbildung Paar-und Familientherapie.

Hast du die Referenten gekannt?

Ja, Peter Dold, er ist ein kompetenter Fachmann in Familienfragen. Umso enttäuschter bin ich, dass das Seminar nicht durchgeführt wurde... Ich hätte sicher zusätzliche Instrumente für meine Beraterkompetenz getankt. Schade also! Es haben sich zuwenig Teilnehmer für das Seminar angemeldet, deshalb wurde es auf nächstes Jahr gelegt. Ich aber bleibe am Thema, ich möchte mehr Information und Technik für diese problematische Thematik erhalten.

Eine andere Teilnehmerin berichtet mir, dass sie sich aus persönlichen Beweggründen an dieses Seminar angemeldet hat.

Es ist schade, dass es nicht stattgefunden hat. Ich habe mir erhofft, mehr Hintergrundinformation zu diesem Thema zu erhalten.

 

Danke für Euer Gespräch!

Brigitte Anderegg ist im Diplomjahr psychologische Beratung IKP.

Christina Casanova

 

 

 

 

 

 

veröffentlicht unter: Paar- / Familientherapie Kein Kommentar
3Mrz/11

Stimme aus dem Tai-Chi Seminar

Ich habe mich mit Frau Beatrice Huser nach dem Tai-Chi Seminar unterhalten.

Frau Huser, wie lehrreich war das Seminar für Sie?

Sehr! Ich habe im letzten Sommer meine Ausbildung zur psychologischen Beraterin IKP abgeschlossen und war auf der Suche nach neuen Inputs für meine Praxisarbeit. Ins Seminar bin ich mit Unwissen eingestiegen. Nach dem Seminar kann ich sagen, dass ich den Thai-Chi Ablauf kenne. Die Seminarleiterin hat ihn uns sehr gut vermittelt.

Das heisst, Sie haben Instrumente für Ihre Praxisarbeit erhalten?

Ja, das war meine Motivation. Ich erhoffte mir, im Seminar etwas Neues kennenzulernen.

Jedoch muss ich sagen, dass die acht Bewegungsabläufe für mich nicht möglich sind in meiner Praxisarbeit anzuwenden. Was ich hingegen in meine Arbeit einfliessen lasse, sind die Lockerungsübungen, die uns Gerry gezeigt hat sowie einzelne Thai-Chi Übungen.

Was kann ein Klient dadurch erleben?

Durch solche Übungen kann Entspannung, Lockerung und Zentrierung erlebt werden.

Wenn Sie auf Ihre Ausbildung zur körperzentrierten Beraterin zurückschauen, können Sie in Ihrer Klientenarbeit die IKP Methode anwenden?

Oh ja, das ist mein Handwerk! Ich bin eine IKP Beraterin, wenn man das so salop sagen darf.

Beatrice Huser, Körperzentrierte Beratung. Abschluss im Sommer 2010, arbeitet zur Zeit in Delegation und mit eigenen Klienten.

Danke für das Gespräch:

Christina Casanova