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IKP-Blog Bewegendes aus dem IKP

4Mai/16

GV im IKP

Die 3. ordentliche Generalversammlung der IKP Dr. Yvonne Maurer AG gestaltete sich in einem interessanten Abend. Die Konzentration der Institutleitung soll sich in diesem sowie nächsten Jahr auf die Öffentlichkeitsarbeit richten. So sind also neue Projekte geplant; wie

the golden sixties

Die Lange Nacht der Psychologie (findet am 17. Juni in Chur statt: http://psychologienacht.ch/

neue Ausbildungszweige

 

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Marie-Helene Nussbaum,  Emanuel Haselbach, Hans-Ulrich Stoller, Doris Grubenmann, Yvonne Maurer (Präsidentin VR), Sandra Suter (Mitglied VR), Christina Casanova, Gabriela Rüttimann und Thomas Ingold (Karl Kellenberger, Mitglied VR fehlt)

14Mrz/16

17. IKP Symposium Depression, Schlaf und Körper

Ein dichtes Programm an diesem IKP Symposium, das viel versprach und vieles gehalten hat:-)

Erstaunlich, dass bei so vielen Rednern nicht einer war, bei dem man das Gähnen verkneifen musste. Natürlich wurde auch ich, (wie hoffentlich mancher Hobbysportler unter den Zuhörern) bestätigt, dass Sport das Antidepressivum überhaupt ist. Sportliche Aktivitäten führen den Geist und Körper in die Genesung oder bestätigen und pflegen sie. Sportliche Aktivitäten ausgeführt im Kontinuum stehen auch für einen guten Schlaf. Dies machte vor allem die Frauen im Publikum hellhörig. Nicht das Gläschen Rotwein verhilft zu einem guten Schlaf, nein, es ist der Sport! Gerade Frauen im zunehmenden Alter, die unter einer psychischen Belastung oder Belastungen leiden, sollten sich ein Paar gute Turnschuhe lieber heute als morgen posten:-) Denn Schlaf, schlafen hat immer mit loslassen zu tun - die Franzosen sagen: le sommeil cette petite mort! Das innere Zusammenfügen und Harmonisieren ermöglicht eine Selbstregulation des Hyperarousals, des Schlafes. Das tönt gut!

Daniel Hausmann gefiel mir besonders, denn er sprach oder er wagte über unsere Gewohnheiten zu sprechen. Wir schalten auf Autopilot, zelebrieren unser Alltagsritual und geben uns der Macht der Gewohnheit hin: Wir sind Gewohnheitstiere! Leider vergessen oder verdrängen wir dabei auch diese Wahrheit: Neues schaffen wir bei genügend Übung mit der Zeit kinderleicht! Das sind gute und auch alt bekannte Neuigkeiten. Also meine Damen und Herren, macht euch auf die Socken und ändert eure Alltagsrituale.

Der Flyer '10 Schritte für die psychische Gesundheit' von NPG RSP (Netzwerk Psychische Gesundheit Schweiz) lege ich mir unters Kopfkissen:-)

 

Eure Christina Casanova

veröffentlicht unter: IKP Institut Kein Kommentar
7Mrz/16

Seele als Wirklichkeit

War eines des Aristotelischen Denkens.

Heute sagen die Neuropsychologen die Seele wohne im Hirn eines Menschen. Doch wie weiss das Kleinkind, dass es Mensch ist, dass es ein Selbst hat?

Dies geschieht in den ersten zwei Lebensjahren: Das Kleinkind entwickelt in dieser Zeit sein Selbst, sein Mensch sein. Eine liebevolle Bindung zu Bezugspersonen ist für das Kleinkind sehr wichtig. Denn diese spiegeln es und lassen es dabei spüren: «Das bin ich!» Ab dem dritten Lebensjahr kann und muss das Kind dann liebevoll, aber auch konsequent angeleitet werden, die Perspektive anderer Personen zu berücksichtigen, also zu warten, zu teilen und seine Impulse zu bremsen. Die im präfrontalen Cortex angelegten Möglichkeiten auszuschöpfen, Kinder also zu erziehen, ist keine zivilisatorische Tünche, sondern Teil der biologischen Bestimmung des Menschen.

Gut ist, dass in der psychologischen Beratung oder Therapie diese Defizite nach genährt werden können. Nichts gilt verloren. Aristoteles sagt, die Seele ist die Form eines Körpers, der das Vermögen zum Leben hat, sie ist die vollendete Wirklichkeit eines solchen Körpers, den sie zusammenhält und dessen Wesen sie bildet.

Christina Casanova

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18Feb/16

Wie geht es dir?

Wie bei körperlichen Krankheiten können psychisch erkrankte Menschen selbst einiges zu ihrem Heilungsprozess beitragen und auch ihr Umfeld kann sie unterstützen. So machen sich einige in der Freizeit in ihrer sportlichen Aktivität stark, andere wiederum bevorzugen ein Instrument zu spielen, andere gehen gerne nach der Arbeit noch auf einen Spazier. Dies alleine führt aber bei psychischen Erkrankungen häufig nicht zur gewünschten Genesung. Psychische Erkrankungen sind genau wie körperliche Erkrankungen behandelbar. Die professionelle Behandlung führt in den allermeisten Fällen zu einer Verbesserung und in vielen Fällen zu einer Heilung. Noch immer werden aber psychische Erkrankungen zu wenig rasch erkannt und behandelt.

Seien Sie mutig oder seien Sie einfach lieb zu sich und suchen Sie sich Unterstützung bei einem Psychotherapeuten oder einem psychologischen Berater. Sie müssen nicht immer den Helden spielen!

Es gibt ganz unterschiedliche psychische Erkrankungen, die beim einzelnen Menschen jeweils individuell verlaufen und unterschiedlich stark ausgeprägt sind. Entsprechend gibt es auch verschiedene Behandlungsmethoden für psychische Erkrankungen. Heute wird in der Regel eine Kombination mehrerer Behandlungen angewandt.

Informieren Sie sich im Internet oder suchen Sie das Gespräch mit Freunden. Meistens wissen diese eine 'gute Adresse'. Psychologie kümmert sich um das menschliche Verhalten und um die Frage 'wie geht es dir?'

Christina Casanova

 

 

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5Feb/16

Weshalb Psychologische Beratung?

Ein lieber Freund kam unlängst aus Burna zurück und wir unterhielten uns über 'Zuwendung'. Er erlebte eine schöne Zeit in den Höhlen Burmas, die Fahrt auf dem Irrawaddy, Rangoon, Maanadaly und Pagan. Und überall erfuhr er Zuwendung in Gesprächen mit den Leuten, obwohl diese von Armut geplagt waren.

Sich einander zuwenden, heisst nicht bejammern, sich beklagen und sein trauriges HErz ausschütten. Zuwendung heisst viel mehr. So schreibt Ingeborg Bachmann („Lieben – lieben, das ist es. Lieben ist alles“) Sie erklärt damit die Kunst zu lieben, denn darin liegt der Sinn des Lebens.

Der Sinn des Lebens zu finden, ist einer der vielen Beweggründe für eine psychologische Beratung. Im Laufe der Sitzungen werden Dinge in Erinnerung, ins Bewusstsein getragen, die längst verschüttet waren. Wie etwa den Mut zu finden, wieder zu finden, zu unseren subjektiven Erfahrungen zu stehen, denn das Subjektive ist die Basis unseres persönlichen Erlebens. Die Mehrzahl der Menschen ist in der Entfaltung ihrer Liebesfähigkeit gehemmt und blockiert. Das Geheimnis der Liebe ist seelische Wachheit und Freiheit. Das Geheimnis von Wachheit und Freiheit ist wiederum Mut. Deshalb müssen wir mutig sein um glücklich zu werden; denn die Liebe ist der Weg zu Glück, Zufriedenheit, Gesundheit und Weisheit.

Seien Sie mutig und gehen Sie die Erfahrung einer psychologischen Beratung ein:

Christina Casanova

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3Jan/16

Guter Start ins Neue Jahr am IKP

So viel Zeit war nie zuvor mit Zertifizierungen verbracht worden - und nun erreicht die RE-ZERTIFIZIERUNG der Schweizerischen Gesellschaft für Beratung das IKP gleich zu Beginn des Neuen Jahres

Die Diplomlehrgänge in 'Ernährungs-Psychologischer Beratung IKP' sowie 'Körperzentrierter Psychologischer Beratung IKP' und 'Partner-,Paar-und Familienberatung IKP' wurden von der SGfB (Schweizerische Gesellschaft für Beratung) erneut rezertifiziert.

Wir freuen uns über die erhaltenen Bestnoten. Diese lauten: dreimal vollumfänglich erfüllt.

Christina Casanova

 

5Nov/15

Erfolgreiches aus dem Hause IKP

Freudig kann ich berichten, dass im 2014 und 2015 einige Studierende des Hauses IKP die höhere Fachprüfung absolviert und erfolgreich bestanden haben.

Herzliche Gratulation an:

Frau Gaby Amsler

Frau Eveline Bühlmann

Frau Karin Bütikofer

Frau Rita Dünki-Arnold

Frau Carmen Fatzer

Frau Gabriela Feustle-Novak

Frau Barbara Fiorucci-Huber

Frau Martina Gloor

Frau Ursina Häne

Frau Yvonne Heggli

Frau Sophia Hunziker-Lather

Frau Lisa Köchli

Frau Regula Lutz-Nägeli

Frau Letzizia Maurer

Frau Anita Andrea Neels

Frau Andrea Ramseier

Frau Rosmarie Salzmann

Frau Cornelia Signer

Frau Jenny Strahm

Frau Rosmarie Zimmerli

Frau Claudia Züger

und Herr Christian Hablützel

sowie Peter Eichenberger

Ihr seid alles Helden!

Christina Casanova

 

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6Okt/15

Die Neue – Die IKP Webseite

Nun ist sie da: Die neue IKP Webseite http://www.ikp-therapien.com/

Sie werden staunen - ich tat es auch! Die Neue ist echt neu zum Anschauen und Surfen.

Auf einen Blick erleben Sie eine interessante Einblicke in die verschiedenen Angebote des Instituts - gönnen Sie sich die Zeit für die Neue.

 

Christina Casanova

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28Sep/15

IKP Seminarprogramm 2016

Zu was dienen eigentlich all die Seminarprogramme?, frage ich mich - Sie vielleicht auch.

Nun formal dienen sie als erstes Auswahlkriterium bei der Frage: Welches Seminar soll ich buchen?, jedoch gleichzeitig sind Seminarprogramme eine Visitenkarte des Unternehmens. Haben Sie bereits im Inhaltsverzeichnis des neuen Seminarprogramms IKP gestöbert? Nein - dann, wird's Zeit:

Der Selbstbildungsprozess, der in Aus-und Weiterbildung genährt wird, hat eine zentrale Bedeutung.Soziale Prozesse sind nicht Konstruktion, sondern Verständigung. Wichtige Persönlichkeitspotenziale, die Sie mitbringen werden unterstützt wie auch geformt. Sie sind eigentlich Produzent von Bildung. Die IKP Studierenden bilden sich selbst und der Dozent ist Partner in einem kooperativen Projekt.

Gleich auf Seite vier im Programmheft entdecken Sie alle Angebote. Das IKP ist ein Aus-und Weiterbildungsinstitut und steht dafür garant. Sollten Sie sich überfordert fühlen, erkundigen Sie sich bei Ihrem Dozenten, der soll Ihnen Ihre Fragen beantworten. Die Seminare sind einerseits natürlich Pflicht, sie sind Bestandteil der Ausbildung, andererseits bereichern und vertiefen diese Ihr Wissen und Können.

Ich wünsche Ihnen viel Spass und möge das Seminarprogramm 2016 Ihre Neugier wecken!

Christina Casanova

 

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6Aug/15

Erkennen der eigenen Grenzen

Das Erkennen der eigenen Grenzen, das Verstehen der eigenen Fehler und die Beschäftigung mit den eigenen Fähigkeiten und Ressourcen sind unabdingbare Voraussetzungen für gute psychotherapeutische Arbeit sowie für eine gute psychologische Betreuung. Gleichgültig, ob es die Diagnose Burnout tatsächlich gibt oder ob es sich nur um einen Sonderfall einer reaktiven Depression handelt: Tatsache ist, dass die Ausübung eines derart schwierigen und potenziell überfordernden Berufes Fähigkeiten erfordert, die weit über das gängige medizinische Lehrbuchwissen hinausgehen.

Die Frage, was unter Bedingungen von Arbeitsverdichtung, knappen Budgets und ausufernder Bürokratie persönlich gestaltbar und entscheidbar bleibt, betrifft viele Berufsgruppen. Ebenso die Frage, wie persönlicher Einsatz und angemessene Grenzziehung gut zu balancieren sind:

  • Wie lassen sich Gesundheit, Sinnerleben, Freude und Wirksamkeitserfahrung im psychotherapeutischen Beruf auch unter schwierigen Arbeitsbedingungen erhalten?
  • Wie gelingt es, sich nachhaltig von Burnout, Depression oder Substanzmissbrauch zu regenerieren?

Was ist machbar für mich und auch tragbar für meine Partnerschaft und Familie? Diese Fragen gilt es für alle immer wieder zu reflektieren, die im psychologisch psychotherapeutischen Felde mit Klienten/Patienten arbeiten.

Eure Christina Casanova

veröffentlicht unter: Diverses, IKP Institut Kein Kommentar