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IKP-Blog Bewegendes aus dem IKP

24Nov/16

IKP Feier im November 2016

Die Geschäftsleitung IKP hat zum IKP Dozenten Apéro eingeladen und viele kamen:-)

yvonne-maurer-chefin-des-hausesDie Chefin des Hauses, Yvonne Maurer, sprach herzliche Worte. Sie betonte die Entwicklung des Instituts und sprach Lob und Dank an die Dozenten aus. Ebenso verdankte Thomas Ingold, Geschäftsleitung des Instituts die Arbeit der Dozenten wie auch die Arbeit der  Damen der Administration :

 

barbara-leimberger-fachleitung-am-ikp-ganzheitlich-integrative-atemtherapie Barbara Leimberger Fachleitung ganzheitlich integrative Atemtherapie

gabi-ruettimann-fachleitung-am-ikp-psychologische-beratung-therapieGabi Rüttimann Fachleitung psychologische Beratung und Therapie

helena-kister-fachleitung-am-ikp-ernaehrungHelena Kistler Fachleitung Ernährung

thomas-ingold-geschaeftsleitung-ikp Thomas Ingold Geschäftsleitung IKP

Ein schöner Abend mit guten Gesprächen!

yvonne-christina-doris-gabiYvonne Maurer zusammen mit Christina Casanova, Doris Grubenmann und Gabi Rüttimann

 

DSCN3725Yvonne Maurer in guter, gelassener vorweihnachtlicher Stimmung:-)

 

Christina Casanova

 

18Nov/16

Gratulation zur Höheren Fachprüfung

Wir freuen uns mit unseren motivierten Studenten im Hause IKP. Die Höhere Fachprüfung als Beraterin/Berater im psychologischen Bereich mit eidgenössischem Diplom, haben bestanden:

Evelyne Brack, Ursula Elsener, Romy Eschmann, Anja Fehr, Christina Fenner, Renate Fischer, Nadja Frey-Denzler, Antoinia Gundlach Beitmirza, Claudia Hediger, Heidi Herger, Gaby Horvath-Zanettin, Irene Kneubühler, Gigia Mettler-Saladin, Nicole Meybohm, Judith Mühlemann, Cornelia Munter, Gaby Rebmann, Dominique Judith Rémy, Marijke Rüegg, Brigitte Schürch und Doris Williner:

Herzliche Gratulation an alle:

Alle Strapazen haben sich gelohnt
dich hast du damit am meisten belohnt
einen Abschluss der dich glücklich macht
damit ein neuer Weg dir lacht.

Christina Casanova

3Okt/16

IKP E-Book

Ein inerssanter Beitrag im E-Book:

Christina Casanova spricht mit Peter Eichenberger, Psychosozialer psychologischer Berater in Zürich.

Ein neuer Beitrag auf dem IKP E-Book - diesen gilt es nicht zu verpassen:-) img_4111-png-ccimg_4106-png-pe

 

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Eure: Christina Casanova

veröffentlicht unter: IKP Institut Kein Kommentar
4Jul/16

Kinder und Eltern

Sara und Peter Michalik präsentieren ihr neues Buch:

Was ist das Unerwartete, das ein Kind mit sich bringt?

Die IKP Dozenten Sara und Peter Michalik haben ein interssantes Eltern Buch geschrieben:

Um was geht es in diesem Buch?

Jedes Paar macht ganz individuelle Erfahrungen, wie sich die Partnerschaft durch das erste Kind verändert – und entwickelt ganz eigene Strategien, um mit dieser Herausforderung umzugehen. Die eine „richtige“ Antwort auf die Frage, wie man auch mit Kind eine erfolgreiche Partnerschaft führen kann, gibt es nicht – sondern viele Wege, die zum Erfolg führen können. In „Überraschung – 150 Eltern packen aus“ stehen daher die authentischen Berichte der befragten Elternpaare im Vordergrund und nicht die Interpretation der Autoren.

Wie verändert sich die Partnerschaft, der Alltag, das Leben, wenn Sie Ihr erstes Kind bekommen?
Worauf müssen Sie achten und was sollten Sie unter keinen Umständen tun?

 

Christina Casanova

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16Jun/16

IKP Entwicklung

admin-ajaxAm runden IKP Tisch trafen sich gestern

Sandra Sutter, Helena Kistler, Barbara Lemberger, Marie-Helen Nussbaum, Gabriela Rüttimann, Christina Casanova mit Peter Eichenberger und Thomas Ingold.

 

Ein interessanter, spannender Denknachmittag war es für uns alle!

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Christina Casanova

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2Jun/16

Grundriss einer Theorie für die klinische Praxis

Die Studierende im Institut für Körperzentrierte Psychotherapie IKP,  Kathleen Schwarzkopf hat eine Buchrezension verfasst. Zu Lesen bei Book reviews/Swiss Archives of Neurology, Psychiatry and Psychotherapy

Körperpsychotherapie
Grundriss einer Theorie für die klinische Praxis 

http://www.sanp.ch/docs/sanp/2016/04/en/sanp-00385.pdf

 

 

Ulfried Geuter zeigt eindrucksvoll auf, dass
eine erlebniszentrierte bzw. bedürfniszentrierte Körperpsychotherapie aufgrund ihres theoretischen Fundaments die Kraft hat, eine eigenständige Stimme im Chor der therapeutischen
Verfahren zu sein. Der Diplom-Psychologe hat sich als psychologischer Psychotherapeut in Berlin niedergelassen, arbeitet als
Körperpsychotherapeut und Psychoanalytiker
in eigener Praxis sowie als Lehrtherapeut, Lehranalytiker und Dozent in der psychotherapeutischen Weiterbildung. Im vorliegenden
Buch klärt er die theoretischen und begrifflichen Grundlagen und liefert ein wissenschaftliches Fundament, auf dem die Körperpsychotherapie heute basieren kann. Die Publikation richtet sich an psychologische und ärztliche Psychotherapeuten, explizite Körper(psycho)therapeuten, aber auch andere Berufsgruppen, die in diesem Feld tätig sind.
Zu Beginn wird aufgezeigt....

 

Eure Christina Casanova

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4Mai/16

GV im IKP

Die 3. ordentliche Generalversammlung der IKP Dr. Yvonne Maurer AG gestaltete sich in einem interessanten Abend. Die Konzentration der Institutleitung soll sich in diesem sowie nächsten Jahr auf die Öffentlichkeitsarbeit richten. So sind also neue Projekte geplant; wie

the golden sixties

Die Lange Nacht der Psychologie (findet am 17. Juni in Chur statt: http://psychologienacht.ch/

neue Ausbildungszweige

 

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Marie-Helene Nussbaum,  Emanuel Haselbach, Hans-Ulrich Stoller, Doris Grubenmann, Yvonne Maurer (Präsidentin VR), Sandra Suter (Mitglied VR), Christina Casanova, Gabriela Rüttimann und Thomas Ingold (Karl Kellenberger, Mitglied VR fehlt)

14Mrz/16

17. IKP Symposium Depression, Schlaf und Körper

Ein dichtes Programm an diesem IKP Symposium, das viel versprach und vieles gehalten hat:-)

Erstaunlich, dass bei so vielen Rednern nicht einer war, bei dem man das Gähnen verkneifen musste. Natürlich wurde auch ich, (wie hoffentlich mancher Hobbysportler unter den Zuhörern) bestätigt, dass Sport das Antidepressivum überhaupt ist. Sportliche Aktivitäten führen den Geist und Körper in die Genesung oder bestätigen und pflegen sie. Sportliche Aktivitäten ausgeführt im Kontinuum stehen auch für einen guten Schlaf. Dies machte vor allem die Frauen im Publikum hellhörig. Nicht das Gläschen Rotwein verhilft zu einem guten Schlaf, nein, es ist der Sport! Gerade Frauen im zunehmenden Alter, die unter einer psychischen Belastung oder Belastungen leiden, sollten sich ein Paar gute Turnschuhe lieber heute als morgen posten:-) Denn Schlaf, schlafen hat immer mit loslassen zu tun - die Franzosen sagen: le sommeil cette petite mort! Das innere Zusammenfügen und Harmonisieren ermöglicht eine Selbstregulation des Hyperarousals, des Schlafes. Das tönt gut!

Daniel Hausmann gefiel mir besonders, denn er sprach oder er wagte über unsere Gewohnheiten zu sprechen. Wir schalten auf Autopilot, zelebrieren unser Alltagsritual und geben uns der Macht der Gewohnheit hin: Wir sind Gewohnheitstiere! Leider vergessen oder verdrängen wir dabei auch diese Wahrheit: Neues schaffen wir bei genügend Übung mit der Zeit kinderleicht! Das sind gute und auch alt bekannte Neuigkeiten. Also meine Damen und Herren, macht euch auf die Socken und ändert eure Alltagsrituale.

Der Flyer '10 Schritte für die psychische Gesundheit' von NPG RSP (Netzwerk Psychische Gesundheit Schweiz) lege ich mir unters Kopfkissen:-)

 

Eure Christina Casanova

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7Mrz/16

Seele als Wirklichkeit

War eines des Aristotelischen Denkens.

Heute sagen die Neuropsychologen die Seele wohne im Hirn eines Menschen. Doch wie weiss das Kleinkind, dass es Mensch ist, dass es ein Selbst hat?

Dies geschieht in den ersten zwei Lebensjahren: Das Kleinkind entwickelt in dieser Zeit sein Selbst, sein Mensch sein. Eine liebevolle Bindung zu Bezugspersonen ist für das Kleinkind sehr wichtig. Denn diese spiegeln es und lassen es dabei spüren: «Das bin ich!» Ab dem dritten Lebensjahr kann und muss das Kind dann liebevoll, aber auch konsequent angeleitet werden, die Perspektive anderer Personen zu berücksichtigen, also zu warten, zu teilen und seine Impulse zu bremsen. Die im präfrontalen Cortex angelegten Möglichkeiten auszuschöpfen, Kinder also zu erziehen, ist keine zivilisatorische Tünche, sondern Teil der biologischen Bestimmung des Menschen.

Gut ist, dass in der psychologischen Beratung oder Therapie diese Defizite nach genährt werden können. Nichts gilt verloren. Aristoteles sagt, die Seele ist die Form eines Körpers, der das Vermögen zum Leben hat, sie ist die vollendete Wirklichkeit eines solchen Körpers, den sie zusammenhält und dessen Wesen sie bildet.

Christina Casanova

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18Feb/16

Wie geht es dir?

Wie bei körperlichen Krankheiten können psychisch erkrankte Menschen selbst einiges zu ihrem Heilungsprozess beitragen und auch ihr Umfeld kann sie unterstützen. So machen sich einige in der Freizeit in ihrer sportlichen Aktivität stark, andere wiederum bevorzugen ein Instrument zu spielen, andere gehen gerne nach der Arbeit noch auf einen Spazier. Dies alleine führt aber bei psychischen Erkrankungen häufig nicht zur gewünschten Genesung. Psychische Erkrankungen sind genau wie körperliche Erkrankungen behandelbar. Die professionelle Behandlung führt in den allermeisten Fällen zu einer Verbesserung und in vielen Fällen zu einer Heilung. Noch immer werden aber psychische Erkrankungen zu wenig rasch erkannt und behandelt.

Seien Sie mutig oder seien Sie einfach lieb zu sich und suchen Sie sich Unterstützung bei einem Psychotherapeuten oder einem psychologischen Berater. Sie müssen nicht immer den Helden spielen!

Es gibt ganz unterschiedliche psychische Erkrankungen, die beim einzelnen Menschen jeweils individuell verlaufen und unterschiedlich stark ausgeprägt sind. Entsprechend gibt es auch verschiedene Behandlungsmethoden für psychische Erkrankungen. Heute wird in der Regel eine Kombination mehrerer Behandlungen angewandt.

Informieren Sie sich im Internet oder suchen Sie das Gespräch mit Freunden. Meistens wissen diese eine 'gute Adresse'. Psychologie kümmert sich um das menschliche Verhalten und um die Frage 'wie geht es dir?'

Christina Casanova

 

 

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